Gegner der Minarett-Initiative führen immer wieder das Argument an, dass man alle Religionen gleich behandeln müsse. Dabei vergleichen sie den Islam, ohne diesen wirklich zu kennen, leichtfertig mit anderen Religionen, welche sie ebenfalls nicht kennen.
Verschiedene Religionen undifferenziert auf diesselbe Stufe zu stellen ist grob fahrlässig. Man sollte z.B. zwischen Religionen, welche die Glaubens- und [...]
Der Unfall, der sich am 8. November 2008 in Schönenwerd SO ereignet hat, ist schlimm und bedauerlich, keine Frage. Es hätte nicht geschehen dürfen. Die Wut über die Rücksichtslosigkeit und Kaltblütigkeit der am mutmasslichen Rennen Beteiligten, welche offenbar einfach weiter gefahren sind (was die

Seriöse Berichterstattung über die Politik unseres Landes wird in Schweizer Medien zunehmend zum raren Gut. Die Medien (Ausnahmen ausgenommen) kommen ihrem Auftrag nach umfassender Berichterstattung über einzelne politische Sachvorlagen und Geschäfte nicht mehr nach.

Wie im letzten Beitrag vorausgesagt, trat das Unvermeidliche ein. Der iranische Holocaustleugner Mahmud Ahmadinedschad (wie kann man nur einen Holocaust-Leugner in eine Antirassismuskonferenz einladen?!) nutzte die Plattform, welche ihm an der UNO-Antirassismuskonferenz in Genf geboten wurde für seine hässliche antisemitische Hetzpropaganda gegen den jüdischen Staat Israel.
Er bezeichnete die westlichen Staaten und Israel als rassistisch, sprach vom sogenannten rassistischen Weltzionismus und nannte die Regierung von Israel das grausamste Regime. Weiter meinte er, dass Israel unter dem “Vorwand” jüdischen Leidens nach dem 2. Weltkrieg mit militärischen Übergriffen eine ganze Nation heimatlos gemacht habe. Einwanderer aus Europa, den USA und anderen Teilen der Welt seien “ins besetzte Palästina” entsandt worden, um dort eine “völlig rassistische Regierung” zu schaffen.
Wie nicht anderst zu erwarten, verliessen daraufhin zahlreiche Vertreter von EU-Staaten wutentbrannt den Saal. Der Schweizer Vertreter verzichtete selbstverständlich auf einen Protest und blieb im Saal anwesend. Einige der im Saal verbliebenen Anwesenden applaudierten. Später liess ein EDA-Sprecher verlauten, dass die Schweiz die Ansichten des iranischen Präsidenten nicht teile, der Schweizer Vertreter aber geblieben sei, weil er das Recht auf freie Meinungsäusserung achte.
Machen wir jetzt den gleichen Fehler wie 1939??? Meine lieben Herren Staatsbeamten vom EDA, es geht doch hier nicht um das Recht auf freie Meinungsäusserung! Niemand hat gesagt, dass man Ahmadinedschad das Mikrophon abschalten soll. Es ging lediglich darum aus Protest den Saal zu verlassen um dem lieben Herrn aus Persien zu zeigen was man von seinen Worten hält. Der mag zwar das Recht auf freie Meinungsäusserung haben (was viele seiner Landsleute im Iran nicht haben) doch das zwingt schliesslich niemanden ihm zuzuhören! mehr»

In der kommenden Woche findet in Genf die fragwürdige UNO-Rassismuskonferenz, Durban II genannt, statt. Die USA, Kanada, Italien und Israel haben ihre Teilnahme abgesagt. Ob abgesehen von Italien noch andere EU-Staaten der Konferenz fernbleiben ist noch ungewiss. Wie ich unseren Bundesrat einschätze wird die Schweiz an der Konferenz teilnehmen.
Weshalb die USA, Kanada, Israel und Italien ihre Teilnahme abgesagt haben:
Bei der 1. Konferenz im südafrikanischen Durban wurde die UNO-Rassismuskonferenz im Zusammenhang mit dem Konflikt im Nahen Osten von islamischen Staaten missbraucht und in ein Sondertribunal gegen Israel umfunktioniert. Die Vertreter islamischer Staaten wollten Israel eine rassistische Politik unterstellen. Doch damit nicht genug! In Anlehnung auf die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen wollten dieselben Vertreter durchsetzen, dass man Islamkritik als Rassismus bewertet. mehr»

Auf Drängen linksgrüner Parlamentarier, die sich in der Vergangenheit besonders hervorgehoben haben wenn es darum ging radikale Islamisten und Terroristen im Kampf gegen Israel zu unterstützen, beriet sich der Nationalrat am 4. März 2009 darüber was bei der Annahme von Zitat: “völkerrechtswidrigen Volksinitiativen” geschehen soll. Offenbar befürchten die Linken, dass die Volksinitiative gegen den Bau von Minaretten vom Volk angenommen werden könnte und daher wollen sie sie bereits im Vorfeld verbieten lassen. Quelle mehr»

Der Anteil der Muslime, die in der Schweiz leben ist in den letzten Jahren markant angestiegen. Dabei ist ebenfalls eine Zunahme bei den Islamisten (den islamischen Fundamentalisten) festzustellen.
Infolge haben auch die Baugesuche für Minarette zugenommen. Dies obschon Minarette an sich keinen religiösen Charakter haben. So hatten die ersten Moscheen gar keine Minarette und so werden sie auch im Koran nicht erwähnt.
Minarette gelten in radikalislamischen Kreisen als Speerspitzen des Glaubens. Sie gelten als Symbole der religösen Dominanz und Überlegenheit des Islam. Aus der Türkei ist das folgende Zitat des türkischen Schriftstellers Mehmet Zya Gökalp bekannt: mehr»

Aufgrund der Wirtschaftskrise versuchen manche hochverschuldete Staaten wie die USA, Deutschland, Frankreich und Grossbritannien auf Kosten der Schweiz zu Geld zu kommen. Sie üben Druck auf unser Bankgeheimnis aus obschon die Schweiz mit gerade diesen Staaten sowohl ein Rechtshilfeabkommen als auch ein Zinsbesteuerungsabkommen abgeschlossen hat.
Brisant: Einige dieser Staaten wie Grossbritannien und die USA unterhalten mit den Kanalinseln wie z.B. Jersey und Bundesstaaten wie Delaware Finanzplätze, die als Steuerparadiese bekannt sind.
Die Schweiz ist unter Druck geraten weil sie bisher zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung unterschieden und bislang nur bei Steuerbetrug Rechtshilfe geleistet hat, sofern ein entsprechendes Rechtshilfeabkommen vorhanden war. mehr»
