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Weshalb es sinnvoll ist die Minarett-Initiative zu unterstützen

Sonntag, 5. April 2009 4,855 mal angesehen 9 Kommentare

Der Anteil der Muslime, die in der Schweiz leben ist in den letzten Jahren markant angestiegen. Dabei ist ebenfalls eine Zunahme bei den Islamisten (den islamischen Fundamentalisten) festzustellen.

Infolge haben auch die Baugesuche für Minarette zugenommen. Dies obschon Minarette an sich keinen religiösen Charakter haben. So hatten die ersten Moscheen gar keine Minarette und so werden sie auch im Koran nicht erwähnt.

Minarette gelten in radikalislamischen Kreisen als Speerspitzen des Glaubens. Sie gelten als Symbole der religösen Dominanz und Überlegenheit des Islam.  Aus der Türkei ist das folgende Zitat des türkischen Schriftstellers Mehmet Zya Gökalp bekannt:

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen. Die Minarette sind unsere Bajonette. Und die Kuppeln sind unsere Helme.”

Der Islam ist mehr als nur eine Religion, er ist eine Bewegung die sowohl einen religiösen als auch einen politischen Herrschaftsanspruch hat.

Nach dem Fall des damals christlichen Konstantinopels im Jahr 1453 wurde die Sophienkirche (ehemaliger Vatikan der orthodoxen Kirche), welche älter als der Islam ist, in eine Moschee umgewandelt und mit mehreren Minaretten, welche die Kuppel der einstigen orthodoxen Kirche überragen versehen. Damit demonstrierten die Muslime ihre Dominanz. Nun wollen sie unser Land der Dominanz des radikalen Islam unterstellen.

Was man wissen muss: Der Bau von Minaretten ist nur die 1. Forderung der Muslime! Gegner der Minarett-Initiative wie der Muslim Farhad Afshar, welche sich gerne als aufgeklärte und gemässigte Muslime geben, befürworten bereits die Einführung der Scharia in unserem Land! Radikale Muslime weigern sich sogar unsere Rechtsordnung anzuerkennen, auch sie werden auf die Einführung der Scharia pochen, wenn die Minarettinitiative nicht angenommen werden sollte.

Linksgrüne marschieren bereits Seite an Seite mit Islamisten an Demos (erkennbar anhand der PACE-Fähnchen). Kein Wunder sind sie gegen die Minarett-Initiative. Anti-Israel Demo in Bern vom 10.01.2009:


Wer der zunehmenden Islamisierung unseres Landes Einhalt gebieten will, sollte ein Zeichen setzen und die Volksinitiative “Gegen den Bau von Minaretten” unterstützen.

9 Kommentare »

  • Heiri Müller schrieb:
    Heiri Müller

    Dem pflichte ich vollstens bei!
    Mit jedem Schritt mit dem wir unsere Kultur, und auch deren architektonische Erscheinung, hintenanstellen, werden wir dem erhofften 3. Weltkrieg näherkommen. Der CIA hat ganz klar gesagt, dass in 15 Jahren unsere Städte aufgrund ethnischer Konflikte, als Folge der Multikulti-Politik, in Form eines Bürgerkrieges, implodieren werden.
    In einer durchschnittlichen deutschschweizer Primarschule haben noch 5 von 15 Schülern Schweizerdeutsch als Muttersprache. Wenn sich hier noch jemand integriert, dann sind es die 5 schweizer Kinder und bestimmt nicht umgekehrt. D. h. wir hier sind nur noch die letzten Mohikaner einer in 10 Jahren ausgestorbenen Kultur. Gemäss der Definition der UNO von 1947 wird Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“!
    D. h. Multikulti ist ebenso eine Lüge der Linken und Rechten, wie die Rahmenbedingungen gegen die Personenfreizügigkeit.
    Spezifisch zu den Moslems muss man sagen, das deren Koran, der ja nicht das Equivalent zu unserer Bibel, sondern zu Jesus ist, nicht nur verfassungskriminell ist, sondern auch nicht mit unserem täglichen Leben kompatibel ist.
    D. h. es wird immer das Problem sein: Ihre Kultur, die unsere oder Rechtspluralität. D. h. wenn sie gute Lobbiengarbeit leisten bei 2/3 unserer Politiker, die ja schon lange nicht mehr uns, sondern die Ausländer vertreten, dann werden wir im eigenen Land benachteiligt, d. h. rassistisch benachteiligt (bspw. Sozialunterstützung für polygame Moslems). Wenn wir in unserem eigenen Land unsere eigene Kultur durchsetzen, dann wird uns das als Rassismus vorgehalten (bspw. Minarette oder Schwimmunterricht). Wenn wir Rechtspluralität einführen, wie das die Eidgenössische Rassismuskommission vorgeschlagen hat, dann haben wir nicht mehr den Grundsatz, dass vor dem Recht alle gleich sind und führen damit sowieso auch wieder eine Diskriminierung ein (ich würde mich nämlich genau vor einer Scheidung noch schnell zum Islam konvertieren).

  • Michael Jäger schrieb:
    Michael Jäger

    Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen, mein lieber Alex. Selbstverständlich gibt es radikalisierte Islamisten, die solche mittelalterlichen Aussprüche wagen wie Herr Gökalp. Der Rückschluss, alle Moslems seien Gotteskrieger, ist deshalb aber noch lange nicht zulässig. Man wird ja auch die amerikanische Flagge nicht verbieten, nur weil einige Amis sie für das Symbol ihrer gottgegebenen Überlegenheit halten.

    Ich glaube wir Schweizer sind reif genug, die Frage des Baus von Minaretten von Fall zu Fall und auf der Grundlage unserer Baureglemente zu regeln, denn dazu sind sie ja da. Das Minarett an sich ist es als Problem nicht wert, auf Verfassungstufe verboten zu werden. Das ist nur altbekannter volksparteilicher Populismus.

  • Alexander Müller (Autor) schrieb:

    Michael, bevor du dich über dieses Thema äusserst solltest du dich mit dem Islam auseinandersetzen.

    Es gibt drei Arten von Muslimen:

    Jene, die versuchen so zu leben wie Mohammed gelebt hat. Das sind die Islamisten.

    Jene, die einfach Muslim sind weil sie als Muslim geboren worden sind, über den Islam aber vermutlich genausowenig wissen wie du Michael.

    Jene, die Islamwissenschaften studiert haben und trotzdem noch gläubig sind. Das sind jene, die meinen den Islam nach ihren verklärten und abstrusen Ideen neu erfinden zu müssen.

  • Michael Jäger schrieb:
    Michael Jäger

    Womit sich Herr Müller mal wieder aus der Affäre gezogen hat und auf Argumente verzichten kann. Warum soll man denn nun eine baureglementarische Forderung in der Verfassung festschreiben, Alex? Weil Typus a) und c) in Deinen Augen eine Gefahr darstellen? Wäre es dann nicht erheblich sinnvoller, sich mit der Gefahr der Radikalisierung auseinanderzusetzen, als nur das Phänomen Minarett zu verbieten? Fragen über Fragen.

  • Heinz schrieb:
    Heinz

    Es gibt in der Schweiz über 150 muslimische Gebetshäuser, darunter vier Moscheen mit Minaretten. Die Erste in Zürich, gebaut von der, fleissig missionierenden, pakistanischen Ahmadiyya Sekte, die eine strikte Anwendung der Korangesetze fordert, aber von den meisten Muslimen als abtrünnig betrachtet wird. Der damalige Stapi Landolt freute sich so, dass Zürich zu einer Moschee kam, dass er der Sekte den Bauplatz gratis zur Verfügung stellte. Die Zweite in Genf, wurde bezahlt von den Saudis, vertritt den wahabitischen Islam, der nicht gerade zu den menschenfreundlichen Varianten zählt.
    Beide Gemeinschaften haben in der Schweiz nur ein paar Hundert Anhänger, verfügen aber über potente ausländische Sponsoren. Und beide haben noch etwas gemeinsam: Auf der Vorderseite ihres Programms steht in grossen Worten „Frieden“ und auf der Rückseite wird die Unterdrückung der Frau und die Errichtung eines weltweiten Kalifats gepredigt. Man nennt diese Art der „Verschleierung der Ziele gegenüber den Ungläubigen“ Taquiya; sie wird bereits im Koran wärmstens empfohlen. Beide Moscheen sind Zentren fundamentalistisch-islamistischer Indoktrination. Also gerade die Art von Islam, für die wir uns, und vermutlich auch die Meisten, der hier lebenden Muslime, nicht begeistern können. Das dritte „Minarettchen“ wurde in Wangen an der Aare, nach längeren politischen und juristischen Wirrungen auf den vom „Türkischen Kulturellen Verein“ betriebene Gebetsraum aufgesetzt. Dieser Verein ist eng verbunden mit der türkischen, rechtsextremistischen Organisation der „Grauen Wölfe“, bekannt für terroristische Aktionen gegen Kurden und ihren integrationsfeindlichen Bestrebungen, in Europa eine muslimische Parallelgesellschaft aufzubauen. Erst bei der Vierten minarettgeschmückten Moschee, in Winterthur, sind keine radikalen Tendenzen bekannt.
    Könnte es vielleicht sein, dass Minarette doch Symbole sind?
    Tatsächlich symbolisieren Minarette heute in der Schweiz, in 3 von 4 Fällen irgend eine Form von Fundamentalismus und zeigen schon von Weitem: „Hier sind Extremisten zu Hause!“ Ist doch praktisch, nicht?

  • Alexander Müller (Autor) schrieb:

    Michael, ich finde es bedenklich wie Verharmloser wie du das Problem herunterspielen.

    Aber du befindest dich ja zusammen mit anderen Verharmlosern wie z.B. den linksgrünen PACE-Leuten in bester Gesellschaft. Diese Deppen lassen sich ja sogar von Islamisten instrumentalisieren ohne es zu merken.

    Kannst du mir sagen was “Allah u akbar” Rufe an einer Anti-Israel-Demo in Bern (Schweiz) bezwecken sollen? Was hat der Krieg zwischen dem säkularen Staat Israel und den Palästinensern mit dem Islam zu tun??? Wozu also “Allah u akbar” Rufe?

  • Peter Bosshard schrieb:
    Peter Bosshard

    Herr Müller, Sie haben ein Talent, stets haarscharf daneben zu argumentieren. Ich folge jetzt einmal ihrer Argumentation, die behauptet, dass von Muslimen eine Gefahr ausgeht, da es fundamentalistische Strömungen im Islam gibt. Diese Fundamentalsiten, so deuten Sie die gegenwärtige Entwicklung, träumen von einem Europa unter dem Halbmond, einem islamisierten Europa mit Schariagesetzgebung.

    Ohne Zweifel gibt es diese Muslime, die von der Islamisierung Europas träumen. Unter welchen Bedingungen, das frage ich Sie, Herr Müller, würde ein solches Szenario in den Bereich des Möglichen geraten ? Die Antwort ist klar : Muslime müssten dazu eine Mehrheit in Europa, oder in unserem Fall in der Schweiz, bilden. Nur dann wäre eine Islamisierung und die Einführung der Scharia eine reale Option.
    Inwiefern, Herr Müller, wirkt ein Minarettverbot einem solchen hypothetischen Szenario entgegen ? In keiner Weise.

    Offensichtlich sind Sie der Meinung, dass zu viele Muslime in die Schweiz eingewandert sind, was ihre Befürchtungen verstärkt. Die Schuldigen für die in ihren Augen zu starke Immigration von Muslimen in die Schweiz haben Sie auch schon festgemacht. Reflexartig wie immer machen Sie “die Linken” für die Massenimmigration verantwortlich. Das jedoch ist fragwürdig.

    Vor einem Jahr war ich in Brunnen am Vierwaldstättersee, eine Gegend, die als das Herz der Schweiz gilt, wo nationalistische und konservative Weltanschauungen beheimatet sind, eine Gegend, wo eine Partei wie die SVP bei Wahlen Traumresultate erzielt. Ich habe nirgends in der Schweiz, abends in den Restaurants. so viele Ausländer und insbesondere Albaner gesehen, die sehr wahrscheinlich entweder im Gastgewerbe oder im Baugewerbe arbeiten.

    Die Gewerbler sind es, welche nach billigen Arbeitskräften lechzen, gleichzeitig aber auf “die Linken” losdreschen und behaupten, sie seien es, welche den ihrer Ansicht nach zu hohen Ausländeranteil in der Schweiz zu verantworten hätten. Das ist erstens heuchlerisch, und zweitens grösstenteils falsch. Und das einfältige Minarettverbot wird am Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung nichts ändern.

    Die Minarettinitiative ist ein populistischer Furz. Eine Gesellschaft wie die europäische, die sich nur noch wenig fortpflanzt, ist nun mal dem Untergang geweiht, d.h als dominante Kultur. Und jetzt kommt ihr und schwätzt von einem Minarettverbot.
    Sie sollten etwas weiterdenken. Dann gelangen sie zu den Wurzeln des Problems, anstatt sich an Symbolen abzureagieren.

    Relevant wöre die Frage, warum die Geburtenrate der Schweiz derart tief ist, so wie fast in ganz Europa. Das hat allerdings mit den Muslimen gar nichts zu tun.

  • Laupen schrieb:
    Laupen

    Es ist so, die Anwerbung billiger Arbeitskräfte hat die Entwicklung des Islams in der Schweiz angeheizt. Der Islam setzt bekanntlich auf “Menschenproduktion” und damit auch auf Zeit (Generationen)! Mit dem Beitritt(in Jahren)der Türkei in die EU werden wohl die Würfel gefallen sein! Die Abwehrkraft der westlichen Zivilisation (Europa) ist gering. Umsomehr als man die “Feinde” zu lieben hat. Der Pabst ging in der Türkei in einer Moschee barfuss gen Mekka beten. Der Koran ist mit unserer Verfassung gleichzusetzen. Religion und Staat sind im Islam bekanntlich eine Einheit. Ein Angehöriger des Islams kann und darf sich vom Koran nicht abwenden. Würde er es trotzdem tun, käme das praktisch einem Todesurteil gleich! Stehen unsere Gesetze (Verfassung) im Widerspruch zum Koran, wird sich der eingewanderte und allenfalls auch eingebürgerte Muslim zwingend (stillschweigend) für den Koran entscheiden müssen. Er kann gar nicht anders! Verglichen mit der westlichen Welt (Christentum) verfügt der Islam über einen ausserordentlich hohen (moralischen) Kraftpegel!

    Europa ist bekanntlich übervölkert! Es wäre vernünftig, wenn die Be-völkerungsdichte etwas abnehmen würde. Grundsätzlich sind wir dabei, es zu tun. Die Geburtenrückgänge beweisen es. Das könnte andererseits zur Schicksalsfrage werden, weil die Muslims ihre Grossfamilien nach Möglichkeit auch auf europäischem Boden beibehalten werden. Das Ganze ist ein bemerkenswertes System, das an Ort unterschwellig durch die Imame (vornehmlich aus Saudiarabien) mit starker Hand geführt wird. Von besonderer Wichtigkeit ist die Finanzkraft (Oelgeschäfte), über die der Islam (Saudis, etc.) verfügen. Sie wissen nicht mehr wohin mit ihren Geldern. Vernünftigerweise (aus ihrer Sicht) tätigen sie Kapitalanlagen im westlichen Lebensraum (Europa, Schweiz). Weil Geld befiehlt, ist es naheliegend, dass die Ausbreitung des Islams auch von offenen oder verdeckten Investitionen indirekt unterstützt wird.

    Die Einführung der Scharia in Europa ist nur eine Frage der Zeit. Schon heute soll das Bundesgericht bei Streitereien unter Türken schariaähnliche Urteile gefällt haben! Andererseits wurde in Deutschland eine Staatsanwältin ihres Amtes enthoben, weil sie bei Streitereien unter Türken die Scharia zum Zuge kommen liess. Aber die Ansätze zur sukzessiven Einführung der Scharia sind vorhanden. Nun, so wie die Dinge laufen, wird dem Islam kaum je wirkungsvoll die Stirne geboten werden. Aber was solls? Seit Jahrtausenden sind Völker gekommen und wieder verschwunden. Wieso nicht in tausend Jahren Europa?

  • FREETIBET schrieb:
    FREETIBET

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    U DENQET DRA: VO LINX XSET DWEUT SCHO BESSER US :D

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