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Speichellecker der EU verurteilen Geert Wilders Film Fitna

Sonntag, 30. März 2008 8.767 mal angesehen 3 Kommentare

Der niederländische Politiker Geert Wilders hat fleissig bereits im Internet verbreitetes Material gesammelt und daraus ein bereits allseits bekanntes Patchwork-Filmchen gemacht und es „Fitna“ was soviel wie „Versuchung„, „Probe„, „Heimsuchung“ und „Unglück“ heisst genannt.

Hier der Film für all jene, die ihn noch nicht gesehen haben:


Der Film zeigt heikle Koranverse und wie diese von Islamisten interpretiert und umgesetzt werden. So kann man glühende Reden von Hasspredigern hören, sowie die Umsetzung von Koranversen und Hasspredigten anhand von eindrücklichen Bildern sehen. Gezeigt werden Szenen von 9/11, dem Anschlag auf den Pendlerzug in Madrid, die Ermordung Theo Van Goghs, Bilder sowie Tonbandaufnahmen der Demo vom Februar 2006 vor der Dänischen Botschaft in London (Karrikatur-Streit), Hasspredigt auf Iraki TV vom Feb. 2003, die grausame Enthauptung eines jungen Amerikaners im Irak, Szenen aus Somalia (Toter US-Soldat, der durch die Strassen von Mogadiscu geschleift wird), den Bombenanschlag auf einen Doppeldeckerbus in London, blutige Bilder vom schiitischen Ashura-Fest sowie Bilder von Hinrichtungen von Frauen (u.a. Frau, die im Olympiastadion von Kabul mit einer Kalaschnikow erschossen wird) und Homosexuellen sehen. Unter anderem kommt im Film auch Calmy-Rey’s neuer Freund Achmedineschad vor. Man sieht wie er gerade dabei ist über die Weltherrschaft des Islam zu palavern. Ebenfalls wird auf die Bedeutung von Moscheen mit hohen Minaretttürmen im Zusammenhang mit der islamischen Expansion eingegangen.

Inzwischen hat die islamische Welt reagiert. So gab es wieder Demonstrationen bei denen auch mindestens eine niederländische Nationalflagge verbrannt wurde. Zahlreiche islamische Staaten haben scharfe Kritik geübt und die Rede und Meinungsfreiheit scharf kritisiert. Dabei fällt auf, dass Muslime relativ schnell bereit sind lautstark zu demonstrieren wenn irgendwo in Europa jemand eine Mohammed-Karikatur gezeichnet hat oder jemand einen islamkritischen Film gedreht hat. Wenn aber irgendwo auf der Welt Muslime Bombenanschläge verüben, gibt es keine Friedens- und Solidaritäts-Demonstrationen von Muslimen um sich von den Islamisten distanzieren. Kurz nach dem 9/11 haben sie sich verkrochen und zurückgehalten. Anständig gewesen wäre es, wenn sie sich bei den Opfern für das Leid, welches jenen im Namen des Islam zugefügt wurde entschuldigt hätten! Aber stattdessen wurden die Anschläge heruntergespielt, bzw. der Westen dafür verantwortlich gemacht.

Hohe Funktionäre der EU haben sich feig wie sie sind von Geert Wilders Film distanziert. Mal sehen ob sich unsere Aussenministerin, die sich ja hin- und wieder ebenfalls dieser aggressiven Religion beugt indem sie z.B. ein Kopftuch trägt, zu dieser Sache noch äussert.

Speichellecker

Sie sind bereits soweit, dass sie aus Angst vor intoleranten Reaktionen da und dort sogar bereit sind auf die Rede- und Meinungsfreiheit zu verzichten. Damit hat das Böse bereits einen grossen Sieg davongetragen.

Was mich stört ist, dass sie einerseits die Rede- und Meinungsfreiheit einschränken wollen wo sie nur können, andererseits sich aber vehement auf die Religions- und Glaubensfreiheit berufen, wenn es darum geht ihre Religion aggressiv auszuleben und anderen aufzuzwingen. Leute, die vom Islam abfallen (Apostaten genannt) müssen zuweilen sogar um ihr Leben fürchten!

Diskussion im Politikforum

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