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	<title>MORGARTEN.INFO &#187; Fokus</title>
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	<description>Für eine liberale und eigenständige Schweiz</description>
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		<title>Das islamische Recht kennt keine Glaubens- und Religionsfreiheit</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 07:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Fatwa]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Minarett-Initiative]]></category>
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		<description><![CDATA[Gegner der Minarett-Initiative führen immer wieder das Argument an, dass man alle Religionen gleich behandeln müsse. Dabei vergleichen sie den Islam, ohne diesen wirklich zu kennen, leichtfertig mit anderen Religionen, welche sie ebenfalls nicht kennen. Verschiedene Religionen undifferenziert auf diesselbe Stufe zu stellen ist grob fahrlässig. Man sollte z.B. zwischen Religionen, welche die Glaubens- und [...]]]></description>
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<p>Gegner der Minarett-Initiative führen immer wieder das Argument an, dass man alle Religionen gleich behandeln müsse. Dabei vergleichen sie den Islam, ohne diesen wirklich zu kennen, leichtfertig mit anderen Religionen, welche sie ebenfalls nicht kennen. </p>
<p>Verschiedene Religionen undifferenziert auf diesselbe Stufe zu stellen ist grob fahrlässig. Man sollte z.B. zwischen Religionen, welche die Glaubens- und Gewissensfreiheit sowie die Religionsfreiheit respektieren und solchen die das nicht tun unterscheiden!</p>
<p>Das islamische Recht kennt keine Glaubensfreiheit. Ein Beispiel: Gemäss allgemeiner Auffassung ist Apostasie (Abfall vom Islam, Austritt aus dem islamischen Glauben) ein Verstoss gegen Gottesrecht.</p>
<p>Wie der Fall von Abdul Rahman gezeigt hat, müssen Muslime die vom Islam abfallen mit Bestrafung rechnen. <a href="http://www.livenet.ch/www/index.php/D/print/199/30158/">(Hintergrundinfo)</a> Gemäss verbreiteter Auffassung ist dieses Vergehen mit dem Tod zu bestrafen. <a href="http://www.minarettinitiative.info/page/hudud-strafen/">(Quelle)</a> </p>
<p>Wie weit es mit der Glaubens- und Gewissenfreiheit im Islam bestellt ist, sieht man auch am Beispiel des  Schriftstellers Salman Rusdhie. Gegen diesen wurde wegen seines literarischen Werks mit dem Namen &#8220;Satanische Verse&#8221; vom obersten Geistlichen des Irans eine Fatwa (Aufruf Rushdie zu ermorden) verhängt. Der damalige oberste Geistliche Khomeini ist zwar inzwischen verstorben, die Fatwa wurde aber  nicht aufgehoben. (<a href="http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=966189&#038;kat=48&#038;man=3">Quelle</a>)</p>
<p>Können wir Religionen, welche dermassen totalitäres Gedankengut in sich bergen und damit gegen den Art. 15 unserer Bundesverfassung verstossen tatsächlich im Rahmen der Glaubens- und Gewissensfreiheit bzw. unter dem Vorwand der Religionsfreiheit tolerieren?</p>
<p><center><img alt="Religionsfreiheit" src="http://www.morgarten.info/wp-content/uploads/2008/Religionsfreiheit1.jpg" class="alignnone" /></center></p>

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		<title>Weg aus der Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 16:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Börsenkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise weitet sich zusehends auch auf andere Wirtschaftszweige aus. Letzte Woche war von Zwangsurlaub und Entlassungen in der Automobilindustrie zu hören. Die Banken haben ihre Kreditvergabepolitik verschärft und misstrauen sich gegenseitig. Dadurch spitzt sich die Lage weiter zu, die Börsenkurse sind im freien Fall. Leute wie Christian Levrat, Generalsekretär der SP, wittern Morgenluft um gegen das [...]]]></description>
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<p>Die Finanzkrise weitet sich zusehends auch auf andere Wirtschaftszweige aus. Letzte Woche war von Zwangsurlaub und Entlassungen in der Automobilindustrie zu hören. Die Banken haben ihre Kreditvergabepolitik verschärft und misstrauen sich gegenseitig. Dadurch spitzt sich die Lage weiter zu, die Börsenkurse sind im freien Fall.</p>
<p>Leute wie Christian Levrat, Generalsekretär der SP, wittern Morgenluft um gegen das Feindbild des Kapitalismus anzukämpfen. Er spricht wie einst Jean Ziegler (ebenfalls SP) vom Casino-Kapitalismus. Ich halte dies für Schlagwort-Polemik von Leuten, die sich auf Kosten der Finanzkrise profilieren wollen. Der Sozialist Levrat hat jedenfalls keine vernünftigen Ideen um die Krise zu meistern.</p>
<p>Die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft ist aus Sicht der Schweiz von erheblichem Interesse. Die Schweiz erwirtschaftet über 50% des BIP mit Exporten! Schwächt sich die Weltwirtschaft ab, hat dies auch Konsequenzen für den Schweizer Export und somit die Schweiz.</p>
<p>Was kann man tun um die gegenwärtige Krise in der Schweiz so gut wie möglich zu meistern? Hier einige Vorschläge von mir:</p>
<ol>
<li><strong>Vertrauen der Konsumenten ins Bankensystem wieder herstellen. (Stichwort: Transparenz schaffen, Kommunikation)</strong></li>
<li><strong>Vertrauen der Banken zu anderen Banken wieder stärken. (Stichwort: Transparenz schaffen, Kommunikation)</strong></li>
<li><strong>Erhöhung des Schutzes von Sparguthaben</strong></li>
<li><strong>Nationalbank soll die Leitzinsen weiter senken, dies ermöglicht es den Banken sich günstiger zu refinanzieren und günstigere Kredite an Unternehmen zu vergeben.</strong></li>
<li><strong>Die Mietzinsen sollten gesenkt werden, dadurch bleibt den Leuten mehr Geld für den Konsum im Sack und es hilft Existenzängste abzubauen</strong></li>
<li><strong>Krankenkassenprämien senken, dadurch bleibt den Leuten mehr Geld für den Konsum im  Sack und es hilft Existenzängste abzubauen (Theorie dahinter: Wer weniger Existenzängste hat, gibt mehr Geld für den Konsum aus)</strong></li>
<li><strong>Steuern für das kommende Jahr senken. Dadurch bleibt den Konsumenten mehr Geld für den Konsum und die Firmen haben mehr Geld für Investitionen.</strong></li>
<li><strong>Steuern auf Treibstoffe und Heizöl senken (bringt Vorteile für Transportindustrie und Konsumenten)</strong></li>
<li><strong>Investitionsprogramm des Bundes, der Kantone und Gemeinden für Ausbau von Autobahnen, 2. Gotthardröhre, Umfahrungsstrassen für Städte und Gemeinden und Bau von unterirdischen Parkhäusern in Grossstädten (vermindert Stau, beruhigt Verkehrschaos ins Städten, senkt die Zeit für die Suche eines Parkplatzes und somit den Treibstoffverbrauch in Städten und erhöht die Verkehrssicherheit)</strong></li>
</ol>
<p>Nun wäre die Diskussion eröffnet. Ich freue mich auf Inputs von euch. <strong> <img src='http://www.morgarten.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>

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		<title>Vom Islamisten zum Islamkritiker</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 22:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall vom Islam]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist die Geschichte vom jungen Kölner Barino B. der mit 18 Jahren zum Islam konvertierte und zum glühenden Islamisten wurde. Inwischen ist er vom Islam abgefallen (Apostasie=Abfall vom Islam) und wieder zum Christentum konvertiert. Je nach Rechtsschule droht Barino für die Apostasie die Todesstrafe! Im Januar 2008 veröffentlichte ich im Dailytalk-Forum die folgende Reportage: [Im [...]]]></description>
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<p>Dies ist die Geschichte vom jungen Kölner Barino B. der mit 18 Jahren zum Islam konvertierte und zum glühenden Islamisten wurde. Inwischen ist er vom Islam abgefallen (Apostasie=Abfall vom Islam) und wieder zum Christentum konvertiert. Je nach Rechtsschule droht Barino für die Apostasie die Todesstrafe!</p>
<p>Im Januar 2008 veröffentlichte ich im Dailytalk-Forum die folgende Reportage:</p>
<p style="text-align: center;">[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.morgarten.info/vom-islamisten-zum-islamkritiker/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p style="text-align: center;">[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.morgarten.info/vom-islamisten-zum-islamkritiker/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p style="text-align: center;">[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.morgarten.info/vom-islamisten-zum-islamkritiker/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p style="text-align: center;">Wie die nun folgende Reportage zeigt, hat sich Barinos Einstellung zum Islam grundlegend verändert. (Ich wurde zufällig durch eine Reportage von STERN TV,  bei welcher Barino B. zu Gast war, darauf aufmerksam.)</p>
<p style="text-align: center;">[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.morgarten.info/vom-islamisten-zum-islamkritiker/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p style="text-align: center;">[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.morgarten.info/vom-islamisten-zum-islamkritiker/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p style="text-align: center;">[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.morgarten.info/vom-islamisten-zum-islamkritiker/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p style="text-align: center;">[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.morgarten.info/vom-islamisten-zum-islamkritiker/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p style="text-align: center;">[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.morgarten.info/vom-islamisten-zum-islamkritiker/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p style="text-align: left;">&#8220;Das Blut eines Muslims darf nicht vergossen werden, ausser in einem der drei Fälle:<br />
Im Fall der Vergeltung für Mord, im Fall des Ehebruchs und wenn derjenige vom muslimischen Glauben abfällt.&#8221;  (Hadith im Sahih Al-Bukhari)</p>

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		<item>
		<title>Vom Handy am Steuer und manipulativen Medien</title>
		<link>http://www.morgarten.info/medien-manipulation-zum-zweiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 18:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Handy am Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfallstatistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im einem Artikel über die Sendung Schweiz Aktuell habe ich bereit auf die gezielten Medien-Manipulationen, insbesondere dann wenn es um den Strassenverkehr geht, aufmerksam gemacht. Jetzt habe ich ein weiteres erwähnenswertes Beispiel. Am 2.09.2008 veröffentlichte, die Pendlerzeitung 20min ein Artikel mit dem Titel &#8220;Handy weg vom Steuer&#8220;. Der Artikel berichtet von einer bevorstehenden Kampagne diverser [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" src="http://www.morgarten.info/wp-content/uploads/2008/handy_amsteuer.jpg" alt="Handy am Steuer" width="200" height="183" />Im einem <a href="http://www.morgarten.info/wie-glaubwurdig-ist-die-sendung-schweiz-aktuell-vom-sf/">Artikel</a> über die Sendung Schweiz Aktuell habe ich bereit auf die gezielten Medien-Manipulationen, insbesondere dann wenn es um den Strassenverkehr geht, aufmerksam gemacht. Jetzt habe ich ein weiteres erwähnenswertes Beispiel.</p>
<p>Am 2.09.2008 veröffentlichte, die Pendlerzeitung 20min ein Artikel mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.20min.ch/news/zuerich/story/14558432">Handy weg vom Steuer</a>&#8220;. Der Artikel berichtet von einer bevorstehenden Kampagne diverser Kantonspolizeikorps, welche die Bevölkerung auf die Gefahr beim Telefonieren hinter dem Steuer aufmerksam machen will. Wie hoch diese Gefahr ist, kann nicht gesagt werden, da die Polizei keine entsprechende Statistik veröffentlich hat und auf persönliche Anfrage keine Auskunft geben kann.</p>
<p>Im Tele Züri wurde in der Sendung &#8220;Züri News&#8221; ebenfalls über die Aktion der Polizei gegen Automobilisten, die während der Fahrt hinter dem Steuer telefonieren berichtet. Die Moderatorin Christine Schnyder sagte dabei wortwörtlich:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ischs Handy am Stür wirds unghür. Im Kanton Züri passiert scho jeda 4. Verkehrsunfall wäga unufmerksama Autofahrer. Abglenkt sind sie in de meischta fäll wells z Telefon am Ohr händ oder SMS schrybid. Dem wot Polizei jetzt nümä länger zualuaga. Sie goht ab sofort scharf gäga d&#8217;Handysünder vor. Via zeigt de Bricht vom Oliver Steffen&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Auf Deutsch:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">&#8220;Ist das Mobiltelefon am Steuer wird es ungeheuer. Im Kanton Zürich passiert schon jeder 4. Verkehrsunfall wegen unaufmerksamer Autofahrer. Abgelenkt sind sie in den meisten Fällen weil sie das Telefon am Ohr haben oder SMS schreiben. Dem will die Polizei nicht mehr länger zuschauen. Sie geht ab sofort scharf gegen Mobilitelefonsünder vor. Wie der Bericht von Oliver Steffen zeigt&#8230;&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Aufgeschreckt durch diese Berichterstattung schaute ich mir auf der Webseite der Kantonspolizei Zürich die aktuelle <a href="http://www.kapo.zh.ch/internet/ds/kapo/de/ueber_uns/statistiken.html">Verkehrsunfallstatistik</a> für das Jahr 2007 an. Auf Seite 37 (Stadtgebiet Zürich) und Seite 127 (Kantonsgebiet Zürich) sind die 10 Hauptursachen für das Unfallgeschehen aufgeführt.</p>
<p>Dabei fällt auf, dass die <strong>&#8220;momentane Unaufmerksamkeit&#8221;</strong> zu den häufigsten Hauptunfallursachen gehört. Im Stadtgebiet ist es die zweithäufigste Hauptunfallursache und im Kantonsgebiet sogar die häufigste. Das Wort Hauptunfallursache lässt darauf schliessen, dass es auch noch andere Unfallursachen gibt, die dann in der Kombination zu einem Unfallhergang führen.</p>
<p>Nun ist es so, dass man aus verschiedenen Gründen unaufmerksam sein kann. Hier einige mögliche Ursachen für Unaufmerksamkeit:</p>
<p>Streit mit Mitfahrern<br />
Kinder im Auto, die den Fahrer ablenken<br />
Tiere im Auto, die den Fahrer ablenken (Haustiere, fliegende Insekten)<br />
Autoradio<br />
Navigationssystem<br />
Mobiltelefon<br />
Zigaretten, die man sich gerade während dem Fahren anzündet<br />
Zeitung lesen während dem Fahren<br />
Essen während dem Fahren<br />
Trinken während dem Fahren<br />
Finger- oder Fussnägel lackieren während dem Fahren (hat es alles schon gegeben!)<br />
Drogenkonsum<br />
Sonneneinstrahlung<br />
Müdigkeit (Sekundenschlaf)<br />
Sex<br />
usw.</p>
<p><strong>Wie hoch der Anteil des Mobiltelefons bei den Gründen für die Unaufmerksamkeit ist, ist aus der Verkehrsunfallstatistik nicht ersichtlich.</strong> Woher die Medien also die Gewissheit nehmen, dass gerade das Telefonieren am Steuer für den Grossteil der Verkehrsunfälle verantwortlich ist und sich daher zu Aussagen wie <strong>&#8220;Ischs Handy am Stür wirds unghür&#8221;</strong> hinreissen lassen ist mir schleierhaft.</p>
<p>Rein subjektiv kann ich diese Aussage von der Tele Züri Moderatorin Christine Schnyder nachvollziehen. Habe ich nämlich bereits selber erlebt, wie mir ein Automobilist, der hinter dem Steuer seines Lieferwagens am Telefonieren war den Vortritt genommen hat ohne auf mich zu achten. Ein Unfall wurde damals durch eine Vollbremse meinerseits verhindert. Dieses Einzelereignis, welches Teil meines persönlichen und subjektiven Erfahrungsschatzes ist, lässt jedoch aus rein wissenschaftlicher Sicht noch keinen Rückschluss auf die Gefährlichkeit des Telefonieren hinter dem Steuer zu. Dafür gibt es noch zuviele unbekannte Grössen, die man untersuchen müsste. Der Fahrer, der mir in meinem Fall den Vortritt genommen hat, könnte z.B. neben der Tatsache dass er hinter dem Steuer telefoniert hat auch noch betrunken oder aber ermüdet gewesen sein oder es könnte ihn aber auch einfach nur die Sonne geblendet haben.</p>
<p>Statt auf diesen Punkt einzugehen, hat man im Beitrag von Tele Züri einen Pressesprecher der Stadtpolizei Zürich gezeigt, der bei einem Test mit einem Fahrsimulator während der virtuellen Fahrt einen Telefonanruf entgegennahm und dabei einen Unfall baute. Dann wurde betont, dass der Beamte trotz besonderem Fahrtraining offensichtlich nicht in der Lage war, wegen der Ablenkung mit dem Telefonanruf den Unfall zu verhindern.</p>
<p>Ich finde eine derartige Berichterstattung unseriös und suggestiv. Der eben geschilderte Test lässt keine wissenschaftlich brauchbaren Rückschlüsse zu. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass das Fahren mit solchen Simulatoren schwieriger ist als das Fahren eines &#8220;echten&#8221; Autos und zwar schon alleine aus dem Grund, weil man beim Simulator kein Fahrgefühl hat. Wenn ich während dem Fahren aus irgendeinem Grund abgelenkt werde, dann verlangsame ich instinktiv meine Fahrtgeschwindigkeit. Und zwar schon alleine schon deshalb, weil ich nicht lebensmüde bin. Es wäre also zu prüfen ob solche Simulatorentrainings 1:1 mit der Situation in der Realität verglichen werden können oder nicht.</p>
<p>Auch der Hinweis, dass der Presse-Polizist ein besonderes Fahrtraining absolviert hat ist suggestiv und überzeugt mich nicht. Alleine die Teilnehme an einem Fahrtest lässt noch keine Rückschlüsse auf das fahrerische Können des Beamten zu. Hat er den Test bestanden? Wenn ja, was wurde konkret getestet? (Die Medien berichten regelmässig über Unfälle, in welche Streifenwagen verwickelt sind)</p>
<p>Zumindest ich habe hier Informationen vermisst und daher finde ich, dass man sich vor voreiligen Rückschlüssen hüten sollte. <strong>Ich appeliere deshalb an die Medien: Informiert umfassender und weniger suggestiv. Harte und stichhaltige Fakten (ZAHLEN und NACHVOLLZIEHBARE QUELLENANGABEN!!!!) sind wilden Spekulationen und unbewiesenen dubiosen Behauptungen in jedem Fall vorzuziehen.</strong></p>

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		<title>Obligatorische Bundesübung</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 11:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Obligatorisches Schiessprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war es wieder einmal soweit. Wie jeder anständige Schweizer, der nicht behindert und deshalb wehrpflichtig ist, hatte auch ich meine Pflicht dem Vaterland gegenüber zu tun. Also nutzte ich die letzte ordentliche Gelegenheit um das obligatorische Schiessprogramm für dieses Jahr zu absolvieren. Seit einem Jahr hatte ich die Waffe nicht mehr in der Hand, nun griff [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" src="http://www.morgarten.info/wp-content/uploads/2008/ObligatorischesSchiessen.jpg" alt="freier Schweizer" width="274" height="290" />Heute war es wieder einmal soweit. Wie jeder anständige Schweizer, der nicht behindert und deshalb wehrpflichtig ist, hatte auch ich meine Pflicht dem Vaterland gegenüber zu tun. Also nutzte ich die letzte ordentliche Gelegenheit um das obligatorische Schiessprogramm für dieses Jahr zu absolvieren.</p>
<p>Seit einem Jahr hatte ich die Waffe nicht mehr in der Hand, nun griff ich wieder zur Waffe und zum Gehörschutz und machte mich auf zum Schiessplatz meiner Wohngemeinde. Ein herrliches Gefühl, ein Gefühl der Freiheit die Waffe gleich zur Hand zu haben (nur Schrank öffnen) und nicht erst noch mit dem Auto meilenweit zu einem weit entfernten Zeughaus fahren zu müssen um dort die Waffe zu holen. <strong>Denkt an den Umweltschutz!</strong></p>
<p>Ausgeschlafen konnte ich aufgrund des kurzen Weges zum Schiessplatz das Haus um 10 Uhr verlassen. Man hatte Zeit das Programm von 9.00-12.00 Uhr zu schiessen. Ich wollte aber nicht der Letzte sein und habe meine Wohnung daher frühzeitig verlassen.</p>
<p>Als ich mich dem Schiessplatz näherte, hörte man schon von weitem die Schüsse. Es wurde fleissig geschossen. Nachdem ich mein Auto auf dem Parkplatz des Schützenhauses parkiert hatte, griff ich zur Waffe, nahm den Gehörschutz und ging zum Schützenhaus. Am Eingang wurde die Waffe kontrolliert. Es war selbstverständlich alles in Ordnung, die Sperre für das Serienfeuer eingestellt, das Magazin draussen, den Abzug nach hinten gezogen usw. Drinnen überreichte ich einem Kontrolleur mein Schiessbüchlein, erhielt die für das Programm notwendige Munition und kaufte noch 8 Probeschüsse für CHF 2.80 hinzu. Je 4 Schuss für die A-Scheibe und 4 für die B-Scheibe. (Ich hielt dies für vernünftig, da ich ja seit einem Jahr nicht mehr geschossen hatte. Man hat dann Gelegenheit die Waffe noch einzustellen bevor es ernst wird). Anschliessend entfernte ich noch das Fett aus dem Lauf meiner Waffe, lud das Magazin und ging zu einem Schiessaktuar, der gerade einen Platz frei hatte. Meine Scheibe war jene mit der Nummer 1. Mein Visier war auf weiss 3 eingestellt, denn ich ziele auf das schwarze Korn. (Trage während dem Schiessen eine Brille, da ich kurzsichtig bin).</p>
<p>Der 1. Schuss auf die A-Scheibe war eine 5. (Das ist das Maximum, welches man erzielen kann. Ich traf mitten ins Schwarze.) Der Schiessaktuar meinte zu mir, dass ich ja gar keine Probeschüsse nötig hätte. Ich erwiderte, dass dies lediglich Glück gewesen sei und mich ja erst wieder an die Waffe gewöhnen müsse. Der 2. Schuss war dann auch nur eine 4 (fast mitten ins Schwarze). <strong>Eigentlich war es kinderleicht.</strong></p>
<p>Mit der Zeit liess dann allerdings meine Konzentration und Kondition etwas nach. Dies zeigte sich dadurch, dass es mir (gestützt auf meine Ellbogen) schwerer fiel die Waffe kurz vor dem Abfeuern ganz ruhig zu halten. Sprich es gab dann eine Spannweite von 2-5 Punkten, die ich im Zuge des Programms bei den verschiedenen Schüssen erzielte. Sollte wieder mehr ins Fitnessstudio gehen und weniger vor dem PC hocken. Man muss beim Zielen auf die Atmung achten und sollte die Arme, auf denen man sich bzw . die Waffe abstützt möglichst ruhig halten. Die B-Scheibe ist etwas schwieriger als die A-Scheibe und ausserdem muss man gemäss Programm zuerst mehrere Schüsse hintereinander abfeuern und erhält die Resultate erst danach. So kann man zwischen den einzelnen Schussabgaben nicht gezielt korrigieren. </p>
<p>Fazit: Ich habe zwar mit 63 Punkten nicht gerade das beste Resultat erzielt und habe auch schon besser geschossen aber das Resultat ist durchaus noch ein anständiges. Damit dürfte ich im Mittelfeld liegen und somit bin ich zufrieden. Nötig für das Bestehen sind glaube ich 42 Punkte oder so. Ich habe meine Pflicht also locker erfüllt. Irgendwie hat es sogar Spass gemacht.</p>
<p>Möglicherweise könnte ich mit etwas mehr Übung und Konditionstraining noch mehr aus mir herausholen. Es ist ja ungefähr so wie wenn man das 10-Fingersystem beim Tastaturschreiben lernt. Übung macht den Meister. Ein Schiessaktuar fragte mich, ob ich nicht Lust hätte am Feldschiessen teilzunehmen. Es würde jeweils im Mai stattfinden. Das werde ich mir wirklich überlegen, bisher hatte ich keine Freude am Schiessen und sah es als leidige Pflicht an. Deshalb bin ich auch meist erst am letzten offiziellen Tag das obligatorische Programm schiessen gegangen. Mittlerweile habe ich meine Einstellung aber etwas geändert. Es macht inzwischen sogar Spass und ich könnte das ja öfters machen. (Ich meine andere gehen Fischen, dabei töten sie Tiere, wer hingegen im Schützenhaus Kugeln auf eine Zielscheibe schiesst tötet niemanden! Ausserdem, für etwas hat man ja eine Waffe zuhause und die Leute im Schützenverein freuen sich sicher über junge Teilnehmer und da ja meine Dienstpflicht bei der Armee ohnehin bald beendet ist&#8230;naja, schauen wir mal. Das Feldschiessen ist ja erst am nächsten Mai.</p>

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		<title>Sex und Politik: Steck in rein, bekifft ficken&#8230;</title>
		<link>http://www.morgarten.info/sex-und-politik-steck-in-rein-bekifft-ficken/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 18:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cannabis-Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[impotent]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich bin ich aus liberalen Überlegungen für eine Legalisierung des Hanf-Konsums und somit auch für die Hanf-Initiative. Die liberale Überlegung dahinter ist, das erwachsene Menschen selber für ihr Tun und Handeln verantwortlich sind. Es kann nicht die Aufgabe des Staates sein, seinen mündigen und handlungsfähigen Bürgern diesbezüglich Vorschriften zu machen. Allerdings sind flankierende Schutzmassnahmen für [...]]]></description>
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<p>Grundsätzlich bin ich aus liberalen Überlegungen für eine Legalisierung des Hanf-Konsums und somit auch für die <a href="http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis325t.html">Hanf-Initiative</a>. Die liberale Überlegung dahinter ist, das erwachsene Menschen selber für ihr Tun und Handeln verantwortlich sind. Es kann nicht die Aufgabe des Staates sein, seinen mündigen und handlungsfähigen Bürgern diesbezüglich Vorschriften zu machen. Allerdings sind flankierende Schutzmassnahmen für Nichtkonsumenten, Jugendliche und Kinder sowie den Strassenverkehr zu erlassen.</p>
<p>Ob die Aktion der JUSO, welche Kondome mit der Aufschrift <strong>&#8220;Lieber bekifft ficke als bsoffe autofahre!&#8221;</strong> auf der Packung verteilen, jedoch die Zustimmung der Bevölkerung für die Initiative fördert ist fraglich. Sicherlich mag diese etwas primitive Art der Werbung Aufsehen erregen und insbesondere bei der etwas unanständigen linken Proletarierschicht gut ankommen doch irgendwie hinkt der Spruch der JUSO-Kamagne doch irgendwie.</p>
<p>Gemäss einer vom Institut für Rechtsmedizin der UNI-Bern durchgeführten Analyse hat der Gehalt des Wirkstoffes THC im Cannabis in den letzten Jahren nämlich beträchtlich (um das 17-18 Fache!) zugenommen. (<a href="http://www.morgarten.info/wp-content/uploads/2008/bernh_141003.pdf">Analyse vom IRM</a>) Der Schweizer Cannabis ist also längst nicht mehr so eine harmlose weiche Droge wie er es einst vielleicht einmal war.</p>
<p>Wirkungen von Cannabis: Cannabis beeinträchtig die Aufmerksamkeit, das Reaktionsvermögen und das Gedächtnis. Der Konsum scheint von aussen betrachtet beruhigend auf die Konsumenten zu wirken. Sie scheinen nur noch herumzuhängen und dumm herumzulallen.</p>
<p><strong>Macht Cannabis-Konsum impotent?<br />
</strong>Ich vermute, dass regelmässige Cannabis-Konsumenten dermassen schlaff und entspannt bzw. geistig abwesend sind, dass sie zu einer Errektion gar nicht mehr in der Lage sind oder aber in Bezug auf die Sexualität zumindest stark beeinträchtigt sind. Die Kampagne der Jusos finde ich daher neben der Tatsache, dass sie mit dem derben Spruch primitiv ist auch noch zynisch.</p>
<p>Ebenfalls scheint die Kampagne ja auch noch gegen eine andere Droge (den Alkohol) gerichtet zu sein. Will man da den Teufel mit dem Belzebub austreiben? Ist das nicht irgendwie ein Widerspruch?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.morgarten.info/wp-content/uploads/2008/Steckihnrein.jpg" alt="Steck ihn rein!" /></p>
<p>Notabene: Sehr creativ und orginell ist der Spruch der JUSO-Kampagne auch nicht. Bereits die jungen Liberalen in Schleswig-Holstein (D) haben im Jahr 2000 (vor 8 Jahren!) so eine Kampagne durchgeführt. Siehe <a href="http://www.intern.de/news/805.html">hier!</a> und <a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,211299,00.html">hier!</a>  Ob die Kampagne von einem immigrierten deutschen Werbefachmann stammt? Naja, für Schweizer Verhältnisse sind solche Plakate und Kamgagnen schon noch aussergewöhnlich. Bei uns ärgert man sich sonst ja bereits über Plakate mit Schäfchen drauf dermassen auf, dass man die Stilfrage stellt.</p>
<p>Wie auch immer, wer weiss, bei den nächsten Kantonsratswahlen kommen die Jusos vielleicht dann noch mit dem Spruch &#8220;Steck ihn rein&#8221;. (Auch ein alter Spruch der jungen Liberalen von Schleswig-Holstein.) Würde jedenfalls passen. Zuerst Kondome verteilen und anschliessend die Anweisung zum Gebrauch geben. <img src='http://www.morgarten.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wer weiss vielleicht wäre Bashi ja sogar noch bereit einen Song so ähnlich wie <strong>&#8220;Bring en hei&#8221;</strong> für sie zu kreieren. Er müsste dann halt einfach <strong>&#8220;Steck en drii&#8221;</strong> oder oder so ähnlich lauten.</p>

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		<title>Wie dumm ist der Schweizer Autofahrer?</title>
		<link>http://www.morgarten.info/wie-dumm-ist-der-schweizer-autofahrer/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 18:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Astra]]></category>
		<category><![CDATA[Autofahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute auf der Webseite von 20Minuten den Artikel von Adrian Müller mit dem Titel &#8220;Tausende rasen blind durch Schweizer Tunnels&#8221; (Quelle) las, musste ich mir ernsthaft an den Kopf fassen. Folgende Zeilen sind mir dabei besonders aufgefallen: Zitat: Im Blindflug in die Tunnelwand: Weil die Windschutzscheiben innert Sekunden beschlugen, kam es vergangene Woche [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" title="Autofahrer" src="http://www.morgarten.info/wp-content/uploads/2008/Autofahrerk.jpg" alt="" width="210" height="189" />Als ich heute auf der Webseite von 20Minuten den Artikel von Adrian Müller mit dem Titel <strong>&#8220;Tausende rasen blind durch Schweizer Tunnels&#8221;</strong> (<a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/31793370">Quelle</a>) las, musste ich mir ernsthaft an den Kopf fassen.</p>
<p>Folgende Zeilen sind mir dabei besonders aufgefallen:</p>
<blockquote><p>Zitat:<br />
Im Blindflug in die Tunnelwand: Weil die Windschutzscheiben innert Sekunden beschlugen, kam es vergangene Woche auf der A4 bei Brunnen zu schweren Verkehrsunfällen.</p>
<p>Zitat:<br />
Die Luft im Tunnel ist wärmer als die Windschutzscheibe, deshalb beschlägt sie. Das Phänomen tritt besonders in längeren Tunnels mit Gegenverkehr auf&#8230;</p>
<p>Zitat:<br />
Verhängnisvoll ist der Effekt deshalb, weil er viele Autofahrer auf dem falschen Fuss erwischt. <strong>Die Lenker kommen nicht auf die Idee, die Scheibenwischer einzuschalten.<br />
</strong><br />
Zitat:<br />
Laut Thomas Rohrbach, Sprecher des Bundesamtes für Strassen ASTRA, tritt das Beschlagen der Frontscheiben in der Schweiz in 20 Tunnels regelmässig auf. «Der unerwartete Beschlag von Frontscheiben stellt ein äusserst relevantes Sicherheitsproblem dar.</p>
<p>Zitat:<br />
<strong>Nun will der Bund handeln.</strong> Das ASTRA denkt dabei an Warnlampen und -schilder, welche Autofahrer bei der Tunneleinfahrt auf die Gefahr hinweisen sollen. <strong>Zusätzlich sollen die Fahrzeuglenker entsprechend informiert und geschult werden.</strong></p></blockquote>
<p>Für wie blöd hält das <a href="http://www.astra.admin.ch/">Astra von Bundesrat Leuenberger</a> uns Autofahrer eigentlich?</p>
<p>1. Scheiben beschlagen nicht (wie im Artikel von Adrian Müller suggeriert) so schnell, dass man nicht mehr reagieren könnte. Jedem vorausschauend fahrenden Lenker bleibt immer genügend Bedenkzeit um die richtige Gegenmassnahmen zu treffen. (Ich fahre seit 14 Jahren täglich bei jeder Witterung und spreche aus Erfahrung)</p>
<p>2. sollte eigentlich jeder durchschnittlich intelligente Mensch wissen, dass man bei Scheiben die von Aussen beschlagen sind den Scheibenwischer und bei Scheiben, die von innen beschlagen sind das Gebläse einsetzt.</p>
<p>Der grösste Unsinn ist ja noch, dass das Astra anscheinend auch noch vor hat die Automobilisten wegen diesem Seich zu schulen. Wieviele hundert Franken soll dieses verordnete Kürsli für CH-Autolenker diesmal wieder kosten?</p>
<p>Lieber Adrian Müller von 20Minuten, dank den rassistischen Autohasser-Anti-Balkan-Raser Kampagnen der Einfaltsmedien gehört unser Land bereits zu jenen Staaten, die sich durch ihre langsamen Autofahrer auszeichnen. Dazu haben eure Schmieren-Kampagnen mit Testimonials wie TJ Tantana (die vermutlich selber gar nicht Auto fährt) beigetragen. Was wollt ihr eigentlich noch mehr?</p>
<p>Ich habe den Verdacht, dass Linksgrüne mit Verboten, Gesetzen und neuen Verordnungen das Autofahren derart verteuern wollen, dass sich infolge nur noch reiche Bürger das Autofahren leisten können.</p>
<p>Erkennbar ist diese künstliche Verteuerungsstrategie der Linksgrünen bereits durch die Vorstösse des VCS, welcher sich vehement dafür einsetzt, dass auf Parkplätzen von Einkaufszentren Parkgebüren von den Kunden erhoben werden (obschon das die Besitzer der Einkaufszentren gar nicht wollen! Sie werden mit Einsprachedrohungen gegen Baugesuche erpresst) und dass in den Städten Parkplatzlimiten eingeführt werden. </p>
<p>Was bezwecken die Linksgrünen damit?<br />
Wenn nur noch Reiche fahren können, weil überall Gebühren erhoben und unter dem Vorwand der Sicherheit für jeden Tubeliseich ein Kürsli bzw. alle 10 Jahre ein Wiederholungskürsli angesetzt wird, diskriminiert man zwar die Armen aber dafür schont man ein winzigkleinwenig (das heisst eigentlich gar nicht) die Umwelt.</p>
<p>Daher weht meiner Auffassung nach der Wind. Am Ende dürfen wir uns dann aus dem Munde der Genossen folgende zynischen Worte anhören: &#8220;Tja, Autofahren ist halt nicht billig.&#8221;</p>

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		<title>Selbstmord</title>
		<link>http://www.morgarten.info/selbstmord/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 01:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Armeewaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Suizide]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum hat der berüchtigte Schweizer Kampagnen-Journalismus die Armee geschwächt indem er den Armeechef mit einer Hetzkampagne aus dem Amt gejagd hat, schon geht er bereits wieder zum Angriff über. Diesmal hat der Kampagnen-Journalismus erneut (wie damals beim Tötungsdelikt am Hönggerberg) die Armeewaffen im Visier. Offenbar haben die linken Medienschaffenden Lunte gerochen nachdem sie erkannt haben wie schnell Verteidigungsminister Samuel [...]]]></description>
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<p>Kaum hat der berüchtigte Schweizer Kampagnen-Journalismus die Armee geschwächt indem er den Armeechef mit einer Hetzkampagne aus dem Amt gejagd hat, schon geht er bereits wieder zum Angriff über.</p>
<p>Diesmal hat der Kampagnen-Journalismus erneut (wie damals beim Tötungsdelikt am Hönggerberg) die Armeewaffen im Visier. Offenbar haben die linken Medienschaffenden Lunte gerochen nachdem sie erkannt haben wie schnell Verteidigungsminister Samuel Schmid in die Defensive gerät und wie schwach dessen Position ohne die Rückendeckung einer starken Partei ist.</p>
<p><strong>Um was geht es?</strong> Aus einer internationalen Studie der <a href="http://www.eaad.net/deu/about_eaad.php">European Alliance Against Depression (EAAD)</a>  über Suizide bei Jugendlichen geht hervor, dass in der Schweiz 43,6 Prozent der 15-24 jährigen Männer, die Selbstmord begehen, ihrem Leben mit einer Feuerwaffe ein Ende setzen. Das ist offenbar deutlich mehr als in anderen europäischen Ländern. Bei der Studie wurden 15&#8217;000 Selbstmorde von Jugendlichen zwischen 15-24 Jahren in 15 Ländern untersucht. Gemäss der Studie hat der hohe Anteil an Selbstmorden mit Schusswaffen mit der leichten Verfügbarkeit von Schusswaffen in der Schweiz zu tun.</p>
<p>Das klingt wie Wasser auf die Mühlen der Armeegegner und Armeewaffen-Hasser. Nun versuchen die Gegner der Heimaufbewahrung von Armeewaffen erneut einen Angriff wie sie dies bei jedem einzelnen (seltenen) Zwischenfall mit Armeewaffen ohnehin schon tun.</p>
<p>Meiner Meinung nach bleibt bei der ganzen künstlich geschürten Medien-Hysterie über die Art und Weise wie sich jemand umbringt die wesentliche Frage, mit der wir uns beschäftigen müssen unbeantwortet.<strong>Nicht die Frage wie sich Leute umbringen ist entscheidend sondern die Frage weshalb sich in einem reichen Land wie der Schweiz mit überalterter Bevölkerung soviele junge Menschen umbringen! </strong>Diese Frage scheint mir zentral, denn das Problem der Selbstmorde löst man nicht damit indem man den Lebensmüden die Feuerwaffe wegnimmt. Man zwingt sie dann höchstens dazu sich auf eine andere Art umzubringen.</p>
<p>Anbei eine Abbildung der Suizidraten in EAAD-Partnerländern. (In Klammern das Jahr in dem die Daten erhoben wurden.)</p>
<p><img class="aligncenter" title="Suizidraten" src="http://www.morgarten.info/wp-content/uploads/2008/Suizidraten_gross.gif" alt="" width="575" height="353" /></p>
<p>Gemäss dem Bericht <strong><a href="http://www.morgarten.info/wp-content/uploads/2008/suizid.pdf">&#8220;Suizid und Suizidprävention in der Schweiz&#8221;</a></strong> des <a href="http://www.bag.admin.ch/themen/medizin/00683/01915/index.html?lang=de">Bundesamts für Gesundheit</a> vom Jahr 2005 sterben pro Jahr ca. 1300-1400 Schweizer an den Folgen eines Suizids. Kantonal schwankt die Zahl von 15 Fällen pro 100&#8217;000 Einwohner im Kanton Tessin bis zu 25 Fällen pro 100&#8217;000 Einwohner im Kanton Appenzell Ausserrhoden. In der Schweiz bringen sich mehr Männer als Frauen um. Alleinstehende und Verwitwete haben gegenüber Ehepaaren ein 1,5-2-mal höheres Suizid-Risiko. Wobei der Einfluss des Zivilstands bei Männern stärker ausgeprägt ist als bei Frauen. (Männer leiden also offensichtlich mehr unter der Einsamkeit als Frauen!) Gemäss dem Bericht muss die Suizid-Prävention verstärkt werden um eine Senkung der Suizidrate zu erreichen.</p>
<p><strong>Damit ist klar, dass man mit populistischen Massnahmen und Forderungen wie beispielsweise einem Verbot der Heimaufbewahrung von Armeewaffen das Suizid-Problem nicht lösen kann.</strong> Man kann sich nämlich auch ohne Schusswaffen umbringen wenn man unter starker krankhafter Depression leidet oder sonst ein gröberes Problem hat.</p>
<p>Anbei noch eine interessante Studie der Uni Bern, die sich mit der Frage befasst, wie sich die unterschiedlichen Selbstmordhäufigkeiten in verschiedenen Gesellschaften erklären lassen: <a href="http://www.morgarten.info/wp-content/uploads/2008/suizide_ch.pdf">Studie über Selbstmorde in der Scheiz</a></p>

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		<title>Sonntagspresse will Schmid retten</title>
		<link>http://www.morgarten.info/sonntagspresse-will-schmid-retten/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 10:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Armeechef Nef]]></category>
		<category><![CDATA[Samuel Schmid]]></category>

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		<description><![CDATA[Jene, die massgeblich an der widerlichen Hetzjagd gegen Armeechef Nef beteiligt waren, spielen sich nun als Auguren des Volkes auf indem sie behaupten, dass das Volk gegen einen Rücktritt von Bundesrat Samuel Schmid sei. Man stützt sich dabei auf eine Umfrage vom Sonntagsblick wonach angeblich 71% der Befragten gegen einen Rücktritt von Schmid und nur 23% dafür seien. [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.morgarten.info/wp-content/uploads/2008/SchmidSamuel.jpg" alt="Samuel Schmid" width="300" height="268" />Jene, die massgeblich an der widerlichen Hetzjagd gegen Armeechef Nef beteiligt waren, spielen sich nun als Auguren des Volkes auf indem sie behaupten, dass das Volk gegen einen Rücktritt von Bundesrat Samuel Schmid sei.</p>
<p>Man stützt sich dabei auf eine Umfrage vom Sonntagsblick wonach angeblich 71% der Befragten gegen einen Rücktritt von Schmid und nur 23% dafür seien. Dies erstaunt, da in derselben Umfrage angeblich 46%  Schmid für gar nicht oder eher nicht glaubwürdig halten und ihm 65% Führungsschwäche vorwerfen. Offenbar wollen einige dieser Leute aber dennoch am Bundesrat festhalten. Das ist unlogisch, denn wer will schon an einem Bundesrat festhalten, den er für eher nicht glaubwürdig bis gar nicht glaubwürdig und obendrein noch für führungsschwach hält?</p>
<p>Immerhin waren offenbar aber auch rund 64% der Ansicht, dass die Trennung von Armeechef Nef von seiner Partnerin Privatsache sei. Nur ein Drittel sei der Ansicht gewesen, dass dies von öffentlichem Interesse sei.</p>
<p>Unklar bei der vom Sonntagsblick durchgeführten Umfrage ist jedoch wie repräsentativ diese ist. Das ist jedoch bei Umfragen von Boulevard-Medien praktisch immer unklar. Journalisten, die aufgrund dieser Umfrage zum Schluss kommen wollen, dass das Volk hinter Schmid stünde und voreilige bzw. unseriöse Schlussfolgerungen ziehen, haben offenbar ein Interesse daran ihre Leser zu manipulieren. Dies trifft zumindest dann zu, wenn sie nicht vor Veröffentlichung ihrer Schlussfolgerung abgeklärt haben wie die Umfrage durchgeführt wurde und ob diese repräsentativ ist.</p>

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		<title>Russland beleidigt die Schweiz</title>
		<link>http://www.morgarten.info/russland-beleidigt-die-schweiz/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 19:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Doris Leuthard]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ja nichts Neues, dass grosse Länder kleine Länder gerne von oben herab behandeln. Was aber kürzlich Bundesrätin Doris Leuthard in St. Petersburg passiert ist, übertrifft einiges. Die Vertreterin der Schweizer Regierung wurde vom Sicherheitspersonal des Flughafens von St. Petersburg zum Ausziehen ihre Schuhe aufgefordert und als sie sich weigerte dazu gezwungen. Anschliessend wurde [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.morgarten.info/wp-content/uploads/2008/leuthard.jpg" alt="Doris Leuthard" width="235" height="227" />Es ist ja nichts Neues, dass grosse Länder kleine Länder gerne von oben herab behandeln. Was aber kürzlich Bundesrätin Doris Leuthard in St. Petersburg passiert ist, übertrifft einiges.</p>
<p>Die Vertreterin der Schweizer Regierung wurde vom Sicherheitspersonal des Flughafens von St. Petersburg zum Ausziehen ihre Schuhe aufgefordert und als sie sich weigerte dazu gezwungen. Anschliessend wurde sie auch noch von einer Sicherheitsbeamtin abgetastet. Dabei gilt die diplomatische Immunität auch für Regierungsverteter.</p>
<p>Man stelle sich einmal vor was passieren würde, wenn der  russische Präsident auf seiner Reise ans WEF in Davos am Flughafen Kloten gezwungen würde seine Schuhe auszuziehen.</p>
<p>Ich frage mich wie das passieren konnte. Haben da die Mitarbeiter des EDA von Calmy-Rey versagt indem sie die Russen nicht rechtzeitig über den Besuch unserer Volkswirtschaftsministerin informiert haben? Dafür würde jedenfalls sprechen, dass der Wirtschaftsminister der Region Leningrad für Leuthard nicht zu sehen war. Unsere Volkswirtschaftsministerin musste sich mit dessen Stellvertreter begnügen. Hier zeigt sich welche Bedeutung die Schweiz für Russland hat.</p>

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