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	<title>Kommentare zu: Personenfreizügigkeit: Volk wird belogen!</title>
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	<description>Für eine liberale und eigenständige Schweiz</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 05:21:00 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Alexander Müller</title>
		<link>http://www.morgarten.info/personenfreizugigkeit-volk-wird-belogen/comment-page-1/#comment-960</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 00:05:07 +0000</pubDate>
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		<description>Wie &lt;a href="http://www.reimann-blog.ch/?p=59" rel="nofollow"&gt;Lukas Reimann&lt;/a&gt; auf seinem Blog schreibt, ist Markus Gäthke, der Betreiber der Webseite "www.come-to-switzerland.com", ein Linker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.reimann-blog.ch/?p=59" rel="nofollow">Lukas Reimann</a> auf seinem Blog schreibt, ist Markus Gäthke, der Betreiber der Webseite &#8220;www.come-to-switzerland.com&#8221;, ein Linker.</p>
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		<title>Von: Geri</title>
		<link>http://www.morgarten.info/personenfreizugigkeit-volk-wird-belogen/comment-page-1/#comment-959</link>
		<dc:creator>Geri</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 13:20:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube auch, dass eine unkontrollierbare Einwanderung die Folge sein wird. Freizügigkeit wirkt nivellierend, ja es ist ja die angestrebte Folge dessen. Das Problem ist in der Schweiz, dass unser Sozialsystem zu stark ausgebaut wird und zu Missbrauch einlädt, wie man unter "www.come-to-switzerland.com" sehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube auch, dass eine unkontrollierbare Einwanderung die Folge sein wird. Freizügigkeit wirkt nivellierend, ja es ist ja die angestrebte Folge dessen. Das Problem ist in der Schweiz, dass unser Sozialsystem zu stark ausgebaut wird und zu Missbrauch einlädt, wie man unter &#8220;www.come-to-switzerland.com&#8221; sehen kann.</p>
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		<title>Von: odin</title>
		<link>http://www.morgarten.info/personenfreizugigkeit-volk-wird-belogen/comment-page-1/#comment-956</link>
		<dc:creator>odin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 23:26:23 +0000</pubDate>
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		<description>@ Cosmin Paun

Ich sehe es ähnlich wie Alexander Müller und ich bin gegen die Erweiterung auf Rumänien und Bulgarien. Es geht hier wirklich nicht um Ausländerhass.

Das Problem ist einfach das unser Land keine Masseneinwanderung mehr verträgt. Diese Gefahr besteht aber mit diesen unsinnigen Verträgen. Wir sind ein sehr kleines Land mit mittlerweilen fast 8 Millionen Einwohnern. Daher verträgt es sich einfach nicht mehr wenn hier eine Masseneinwanderung stattfindet. Ich möchte daher eine " planbare " Einwanderung, wo nur noch qualifizierte Ausländer ins Land gelassen werden, die wir auch wirklich brauchen. Ich möchte das die Schweizer bestimmen wer ins Land kommt und nicht EU.

So wie es heute zwischen unseren Ländern läuft sehe ich keinen Anlass für eine Änderung des Status quo. Schweizer Unternehmer können schon heute in Rumänien ihre Geschäfte abwickeln. Die Korruption, Bürokratie und die verschiedenen Mentalitäten sind das grössere Problem als diese fehlenden Verträge. Schon heute haben die Rumänen relativ gute Möglichkeiten um sich bei uns niederzulassen. Gegen qualifizierte Arbeitskräfte aus Rumänien bin ich nicht grundsätzlich dagegen.

Ich bin aber auch gegen diese Verträge, weil diese mit den bisherigen Verträge der EU gekoppelt sind. Wir stimmen daher am nächsten Sonntag über zwei Fragen ab. Zwei Fragen bei denen man aber nur ein einziges Nein oder Ja einlegen kann. Das entspricht nicht demokratischen Gepflogenheiten. Ich werde so erst Recht mit Nein stimmen. Danach soll der Bundesrat das ganze nochmals in sauber getrennten Vorlagen vor das Schweizer Volk bringen. Dann gibt es eine getrennte Abstimmung über die Erweiterung und eine Abstimmung über die bestehenden bilateralen Verträge mit der EU.

Bei eine Nein am nächsten Sonntag, oder einem Nein zu Bulgarien und Rumänien in einer getrennten Vorlage, drohte uns die EU bekanntlich mit der Kündigung aller Verträge. Dann werden wir aber die Verträge die wir wirklich brauchen neu verhandeln lassen. Die Chancen dazu sind durchaus intakt. Am wichtigsten sind für uns die umliegenden Nachbarländer, die auch ein Interessen an bilateralen Verträgen mit der Schweiz haben. Aber auch ohne die bestehenden Verträge wird die Schweiz nicht untergehen. Länder wie Deutschland verdienen sehr viel Geld mit der Schweiz. Zudem sind für viele Firmen die bilateralen Verträge nicht wichtig.

Wirklich wichtig sind diese Verträge nur für einige wenige Oligarchen. Diese nützen die Vorteile aus und schieben die Nachteile auf andere ab. Das kennen Sie bestimmt auch aus ihrer Heimat. Wir wollen aber nicht das einige Grosskonzerne gut geschäften, wenn dadurch viele andere arbeitslos werden und die Sozialkosten steigen. Lohndumping durch rumänische Billigarbeiter wollen wir erst nicht. Ebenso nicht steigende Mietkosten durch die masslose Einwanderung.

Ein weiteres Problem dieser Erweiterung ist der Automatismus. Wenn wir Ja sagen zur Erweiterung, wird bald die nächste PFZ mit Kroatien Serbien, Montenegro, Bosnien, Albanien und womöglich mit der Türkei anstehen. Da schon viele Leute und Probleme aus diesen Ländern bei uns vorhanden sind, wollen wir auch von da keine Masseneinwanderung mehr. Dem erpresserischen EU-Automatismus sind auch hier die Flügel zu stutzen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Cosmin Paun</p>
<p>Ich sehe es ähnlich wie Alexander Müller und ich bin gegen die Erweiterung auf Rumänien und Bulgarien. Es geht hier wirklich nicht um Ausländerhass.</p>
<p>Das Problem ist einfach das unser Land keine Masseneinwanderung mehr verträgt. Diese Gefahr besteht aber mit diesen unsinnigen Verträgen. Wir sind ein sehr kleines Land mit mittlerweilen fast 8 Millionen Einwohnern. Daher verträgt es sich einfach nicht mehr wenn hier eine Masseneinwanderung stattfindet. Ich möchte daher eine &#8221; planbare &#8221; Einwanderung, wo nur noch qualifizierte Ausländer ins Land gelassen werden, die wir auch wirklich brauchen. Ich möchte das die Schweizer bestimmen wer ins Land kommt und nicht EU.</p>
<p>So wie es heute zwischen unseren Ländern läuft sehe ich keinen Anlass für eine Änderung des Status quo. Schweizer Unternehmer können schon heute in Rumänien ihre Geschäfte abwickeln. Die Korruption, Bürokratie und die verschiedenen Mentalitäten sind das grössere Problem als diese fehlenden Verträge. Schon heute haben die Rumänen relativ gute Möglichkeiten um sich bei uns niederzulassen. Gegen qualifizierte Arbeitskräfte aus Rumänien bin ich nicht grundsätzlich dagegen.</p>
<p>Ich bin aber auch gegen diese Verträge, weil diese mit den bisherigen Verträge der EU gekoppelt sind. Wir stimmen daher am nächsten Sonntag über zwei Fragen ab. Zwei Fragen bei denen man aber nur ein einziges Nein oder Ja einlegen kann. Das entspricht nicht demokratischen Gepflogenheiten. Ich werde so erst Recht mit Nein stimmen. Danach soll der Bundesrat das ganze nochmals in sauber getrennten Vorlagen vor das Schweizer Volk bringen. Dann gibt es eine getrennte Abstimmung über die Erweiterung und eine Abstimmung über die bestehenden bilateralen Verträge mit der EU.</p>
<p>Bei eine Nein am nächsten Sonntag, oder einem Nein zu Bulgarien und Rumänien in einer getrennten Vorlage, drohte uns die EU bekanntlich mit der Kündigung aller Verträge. Dann werden wir aber die Verträge die wir wirklich brauchen neu verhandeln lassen. Die Chancen dazu sind durchaus intakt. Am wichtigsten sind für uns die umliegenden Nachbarländer, die auch ein Interessen an bilateralen Verträgen mit der Schweiz haben. Aber auch ohne die bestehenden Verträge wird die Schweiz nicht untergehen. Länder wie Deutschland verdienen sehr viel Geld mit der Schweiz. Zudem sind für viele Firmen die bilateralen Verträge nicht wichtig.</p>
<p>Wirklich wichtig sind diese Verträge nur für einige wenige Oligarchen. Diese nützen die Vorteile aus und schieben die Nachteile auf andere ab. Das kennen Sie bestimmt auch aus ihrer Heimat. Wir wollen aber nicht das einige Grosskonzerne gut geschäften, wenn dadurch viele andere arbeitslos werden und die Sozialkosten steigen. Lohndumping durch rumänische Billigarbeiter wollen wir erst nicht. Ebenso nicht steigende Mietkosten durch die masslose Einwanderung.</p>
<p>Ein weiteres Problem dieser Erweiterung ist der Automatismus. Wenn wir Ja sagen zur Erweiterung, wird bald die nächste PFZ mit Kroatien Serbien, Montenegro, Bosnien, Albanien und womöglich mit der Türkei anstehen. Da schon viele Leute und Probleme aus diesen Ländern bei uns vorhanden sind, wollen wir auch von da keine Masseneinwanderung mehr. Dem erpresserischen EU-Automatismus sind auch hier die Flügel zu stutzen!</p>
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		<title>Von: Alexander Müller</title>
		<link>http://www.morgarten.info/personenfreizugigkeit-volk-wird-belogen/comment-page-1/#comment-954</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 18:05:10 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Cosmin Paun, Sie haben vollkommen missverstanden worum es geht. Es geht nicht um Ausländerhass oder ähnliches. Ich habe mit Leuten aus Rumänien beruflich zu tun und überhaupt kein Problem damit.

Auch bei einem Nein wird die Schweiz wie bereits vor Abschluss der Bilateralen Verträge auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen sein. Wir wollen aber nur Leute aufnehmen, die wir brauchen. Wenn ein Schweizer Unternehmen unbedingt eine qualifizierte Arbeitskraft aus Rumänien benötigt, kann es diese auch bekommen.

&lt;strong&gt;Was wir nicht wollen ist eine unkontrollierte Masseneinwanderung von unqualifizierten Arbeitslosen aus 27-EU-Mitgliedsstaaten. Darum geht es.&lt;/strong&gt;

Die Befürworter der Personenfreizügigkeit lügen wo sie können. Sie verkaufen die Bilateralen I gerne als Erfolgsstory. Doch was sie erzählen ist totaler Quatsch. Anbei ein paar Fakten die Aufzeigen was Sache ist:

Import-Export: Schaut die Zahlungsbilanzen der letzten Jahre an und ihr werdet folgendes feststellen: Die Schweiz exportiert weniger in den EU-Raum als sie vom EU-Raum importiert. Die EU hat weniger Interesse, die Bilateralen I zu kündigen als die Schweiz. Die wichtigsten EU-Handelspartner sind Deutschland, Frankreich und Italien. Rumänien und Bulgarien sind die für die Schweiz unrelevant.

Unkontrollierte Personenfreizügigkeit: Diese kann bis 2014 mit einer Kontingentregelung mehr oder weniger verhindert werden. Nichtdestotrotz ist der Ausländeranteil dank der Personenfreizügigkeit bereits angestiegen. Dies hat zu einer höheren Arbeitslosenrate (49.5% aller Arbeitslosen sind Ausländer), zu höheren Sozialkosten (EU-Bürger, die seit einem Tag in der Schweiz leben, können bis zu 5 Jahre lang Sozialhilfe abzocken) und einer höheren Kriminalitätsrate (um die 50% sämtlicher Delikte werden von Ausländern begangen und das bei einem Ausländeranteil von 21.1%!!!) geführt.

EU-Bürger, die in der Schweiz leben (dazu gehören auch Rumänen und Bulgaren) müssen entgegen der, von der linken Propagandasendung 10v10 vom Schweizer Fernsehen, verbreiteten Behauptung unser Land bei einem Nein zum Personenfreizügigkeitsmogelpaket nicht verlassen. Sie dürfen bleiben. Auch ohne Bilaterale haben qualifizierte Ausländer die Möglichkeit mit überdurchsnittlich hohen Löhnen im Paradies Schweiz zu arbeiten.

Universitäten und Bildung: Der Ausländeranteil bei Studenten, die an Schweizer Universitäten studieren wird von keiner in der EU befindlichen UNI übertroffen. Wir haben überdurchschnittlich viele Studenten aus der EU an Schweizer Universitäten. Wenn ein Student aus dem Kanton Zug an der UNI-ZH studiert, muss der Kanton Zug dem Kanton Zürich eine Ausgleichszahlung leisten. Wenn ein EU-Bürger an der UNI-ZH studiert, muss die EU nichts zahlen!!! Nur wenige Schweizer Studenten studieren im EU-Raum. Die Zahl der EU-Bürger, die in der Schweiz studieren ist um einiges höher als die Zahl der Schweizer, die an UNI's im EU-Raum studieren!!!

&lt;strong&gt;Wer den Wohlstand, den sozialen Frieden, die Unabhängigkeit und die Demokratie unseres Landes bewahren will, der sagt am 8. Februar 2008 NEIN zum Mogelpäckli.&lt;/strong&gt;

Wer Armut, mehr unqualifizierte Ausländer, eine hohe Arbeitslosenrate, tiefere Löhne, eine hohe Staatsverschuldung (wegen der höheren Sozial- und Arbeitslosenkosten), den Verlust des Selbstbestimmungsrechts und der Demokratie will, der unterstützt das Mogelpäckli und begeht damit letztlich Landesverrat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Cosmin Paun, Sie haben vollkommen missverstanden worum es geht. Es geht nicht um Ausländerhass oder ähnliches. Ich habe mit Leuten aus Rumänien beruflich zu tun und überhaupt kein Problem damit.</p>
<p>Auch bei einem Nein wird die Schweiz wie bereits vor Abschluss der Bilateralen Verträge auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen sein. Wir wollen aber nur Leute aufnehmen, die wir brauchen. Wenn ein Schweizer Unternehmen unbedingt eine qualifizierte Arbeitskraft aus Rumänien benötigt, kann es diese auch bekommen.</p>
<p><strong>Was wir nicht wollen ist eine unkontrollierte Masseneinwanderung von unqualifizierten Arbeitslosen aus 27-EU-Mitgliedsstaaten. Darum geht es.</strong></p>
<p>Die Befürworter der Personenfreizügigkeit lügen wo sie können. Sie verkaufen die Bilateralen I gerne als Erfolgsstory. Doch was sie erzählen ist totaler Quatsch. Anbei ein paar Fakten die Aufzeigen was Sache ist:</p>
<p>Import-Export: Schaut die Zahlungsbilanzen der letzten Jahre an und ihr werdet folgendes feststellen: Die Schweiz exportiert weniger in den EU-Raum als sie vom EU-Raum importiert. Die EU hat weniger Interesse, die Bilateralen I zu kündigen als die Schweiz. Die wichtigsten EU-Handelspartner sind Deutschland, Frankreich und Italien. Rumänien und Bulgarien sind die für die Schweiz unrelevant.</p>
<p>Unkontrollierte Personenfreizügigkeit: Diese kann bis 2014 mit einer Kontingentregelung mehr oder weniger verhindert werden. Nichtdestotrotz ist der Ausländeranteil dank der Personenfreizügigkeit bereits angestiegen. Dies hat zu einer höheren Arbeitslosenrate (49.5% aller Arbeitslosen sind Ausländer), zu höheren Sozialkosten (EU-Bürger, die seit einem Tag in der Schweiz leben, können bis zu 5 Jahre lang Sozialhilfe abzocken) und einer höheren Kriminalitätsrate (um die 50% sämtlicher Delikte werden von Ausländern begangen und das bei einem Ausländeranteil von 21.1%!!!) geführt.</p>
<p>EU-Bürger, die in der Schweiz leben (dazu gehören auch Rumänen und Bulgaren) müssen entgegen der, von der linken Propagandasendung 10v10 vom Schweizer Fernsehen, verbreiteten Behauptung unser Land bei einem Nein zum Personenfreizügigkeitsmogelpaket nicht verlassen. Sie dürfen bleiben. Auch ohne Bilaterale haben qualifizierte Ausländer die Möglichkeit mit überdurchsnittlich hohen Löhnen im Paradies Schweiz zu arbeiten.</p>
<p>Universitäten und Bildung: Der Ausländeranteil bei Studenten, die an Schweizer Universitäten studieren wird von keiner in der EU befindlichen UNI übertroffen. Wir haben überdurchschnittlich viele Studenten aus der EU an Schweizer Universitäten. Wenn ein Student aus dem Kanton Zug an der UNI-ZH studiert, muss der Kanton Zug dem Kanton Zürich eine Ausgleichszahlung leisten. Wenn ein EU-Bürger an der UNI-ZH studiert, muss die EU nichts zahlen!!! Nur wenige Schweizer Studenten studieren im EU-Raum. Die Zahl der EU-Bürger, die in der Schweiz studieren ist um einiges höher als die Zahl der Schweizer, die an UNI&#8217;s im EU-Raum studieren!!!</p>
<p><strong>Wer den Wohlstand, den sozialen Frieden, die Unabhängigkeit und die Demokratie unseres Landes bewahren will, der sagt am 8. Februar 2008 NEIN zum Mogelpäckli.</strong></p>
<p>Wer Armut, mehr unqualifizierte Ausländer, eine hohe Arbeitslosenrate, tiefere Löhne, eine hohe Staatsverschuldung (wegen der höheren Sozial- und Arbeitslosenkosten), den Verlust des Selbstbestimmungsrechts und der Demokratie will, der unterstützt das Mogelpäckli und begeht damit letztlich Landesverrat.</p>
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		<title>Von: Cosmin Paun</title>
		<link>http://www.morgarten.info/personenfreizugigkeit-volk-wird-belogen/comment-page-1/#comment-953</link>
		<dc:creator>Cosmin Paun</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 16:33:26 +0000</pubDate>
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		<description>“Jeder Wald hat seine trockenen Äste, aber die Menschen sollten nicht nach ihrer Herkunft gruppiert werden. Als ich vor drei Jahren ins Wallis kam, habe ich mich auf Anhieb wie zu Hause gefühlt und so fühle ich mich heute noch.

Ich bin überzeugt, dass das Schweizer Wahlvolk mit JA über die Weiterführung der Bilateralen Verträge I, mit der Europäischen Union, sowie über die Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien, am 8.02.2009 abstimmen wird.

Bis jetzt haben es die Schweizer über ihre Volksabstimmung verstanden, sich nicht von Schwarz-Weiss-Malereien leiten zu lassen.

Ich heisse Adriana Schwarz, bin Anästhesiepflegefachfrau in GNW und habe mich nicht einmal angefeindet gefühlt, weil ich Rumänin bin.

Es ist selbstverständlich meine Patienten nicht zu fragen, ob sie Schweizer oder Ausländer sind. Für mich spielt das keine Rolle - wir sind alle MENSCHEN !”

&lt;a href="http://www.casa-romanilor.ch/adriana-schwarz-die-menschen-sollten-nicht-nach-ihrer-herkunft-gruppiert-werden-2009" rel="nofollow"&gt;Quelle&lt;/a&gt;

Mit freundlichen Grüssen,
Cosmin Paun</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Jeder Wald hat seine trockenen Äste, aber die Menschen sollten nicht nach ihrer Herkunft gruppiert werden. Als ich vor drei Jahren ins Wallis kam, habe ich mich auf Anhieb wie zu Hause gefühlt und so fühle ich mich heute noch.</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass das Schweizer Wahlvolk mit JA über die Weiterführung der Bilateralen Verträge I, mit der Europäischen Union, sowie über die Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Rumänien und Bulgarien, am 8.02.2009 abstimmen wird.</p>
<p>Bis jetzt haben es die Schweizer über ihre Volksabstimmung verstanden, sich nicht von Schwarz-Weiss-Malereien leiten zu lassen.</p>
<p>Ich heisse Adriana Schwarz, bin Anästhesiepflegefachfrau in GNW und habe mich nicht einmal angefeindet gefühlt, weil ich Rumänin bin.</p>
<p>Es ist selbstverständlich meine Patienten nicht zu fragen, ob sie Schweizer oder Ausländer sind. Für mich spielt das keine Rolle - wir sind alle MENSCHEN !”</p>
<p><a href="http://www.casa-romanilor.ch/adriana-schwarz-die-menschen-sollten-nicht-nach-ihrer-herkunft-gruppiert-werden-2009" rel="nofollow">Quelle</a></p>
<p>Mit freundlichen Grüssen,<br />
Cosmin Paun</p>
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