<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Vom Handy am Steuer und manipulativen Medien</title>
	<atom:link href="http://www.morgarten.info/medien-manipulation-zum-zweiten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.morgarten.info/medien-manipulation-zum-zweiten/</link>
	<description>Für eine liberale und eigenständige Schweiz</description>
	<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 00:40:19 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Alexander Müller</title>
		<link>http://www.morgarten.info/medien-manipulation-zum-zweiten/comment-page-1/#comment-763</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 23:55:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.morgarten.info/?p=349#comment-763</guid>
		<description>Hallo Lukas, mit solchen Studien verteidigen Politiker wie Leuenberger ihre aberwitzige Nulltoleranzpolitik. Seriöser als Studien wären aber knallharte wissenschaftliche Fakten wie z.B. Statistiken, die sich über mehrere Jahre erstrecken.

Problem bei der von dir zitierten Studie:
1. Sie sind nicht repräsentativ. Es nahmen 40 Teilnehmer teil, konkret 25 Männer und 15 Frauen im Alter zwischen 22 und 34 Jahren. Man weiss nicht ob es sich dabei um gute Fahrer, besonders schlechte Fahrer oder Durchschnittsfahrer handelt.

2. Die Studie wurde in den USA und nicht in der Schweiz gemacht. Amerikaner haben eine anderer Fahrausbildung als Schweizer. Bei uns ist die Fahrschule und der Verkehrsunterricht wesentlich besser. Dort fährt man einmal  um einen Häuserblock und hat dann den Führerschein. Zudem kann man ihn soweit ich informiert bin in den Staaten bereits ab 16 Jahren erwerben.

3. Es ist unklar ob ein Fahrsimulator mit einem Auto vergleichbar ist. Ich habe früher im Spielsalon  Autorennspiele gespielt. Ich empfand dies wesentlich anspruchsvoller als das richtige Fahren eines Autos. Der Speed war wesentlich höher als in der Realität. Ausserdem fehlte das Fahrgefühl. Es gab z.B. keine Zugkräfte, die auf einen wirkten wenn man mit hoher Geschwindigkeit in eine enge Kurve fuhr usw.

Ich bin überzeugt, dass man mit solchen Studien alles schlecht machen kann was man will. Zun Beispiel könnte man eine Studie über das Rauchen von Zigaretten am Steuer, Kaugummi kauen am Steuer, Navigationssystem bedienen am Steuer, Radio einstellen am Steuer, Gangschalten während dem Fahren, Reden während man hinter dem Steuer sitzt (ist auch Multi-Tasking) usw. durchführen. Die Resultate wären vermutlich mit demjenigen der von dir zitierten Studie identisch.

Nochmals: Das Problem ist die Unaufmerksamkeit und diese kann nicht NUR durch das Telefonieren entstehen. Es isst immer noch unklar wieviele Unfälle auf das Konto von Leuten gehen, die während dem Fahren hinter dem Steuer telefoniert haben. Genausowenig ist übrigens klar ob Leute, die 0,8 Promille im Blut haben mehr Unfälle verursachen als Leute mit 0,0 Promille im Blut. Auch da gibt es nämlich keine Statistiken. Auch da haben sich die Politiker lediglich auf Studien berufen. Studien sind jedoch keine Fakten. Es handelt sich dabei lediglich um Beobachtungen, die man in den genannten Fällen bei einem oder mehreren Experimenten gemacht hat. Es ist unseriös solche Studien als Anlass für ein neues Gesetz zu nehmen. Dennoch wird dies LEIDER immer wieder gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lukas, mit solchen Studien verteidigen Politiker wie Leuenberger ihre aberwitzige Nulltoleranzpolitik. Seriöser als Studien wären aber knallharte wissenschaftliche Fakten wie z.B. Statistiken, die sich über mehrere Jahre erstrecken.</p>
<p>Problem bei der von dir zitierten Studie:<br />
1. Sie sind nicht repräsentativ. Es nahmen 40 Teilnehmer teil, konkret 25 Männer und 15 Frauen im Alter zwischen 22 und 34 Jahren. Man weiss nicht ob es sich dabei um gute Fahrer, besonders schlechte Fahrer oder Durchschnittsfahrer handelt.</p>
<p>2. Die Studie wurde in den USA und nicht in der Schweiz gemacht. Amerikaner haben eine anderer Fahrausbildung als Schweizer. Bei uns ist die Fahrschule und der Verkehrsunterricht wesentlich besser. Dort fährt man einmal  um einen Häuserblock und hat dann den Führerschein. Zudem kann man ihn soweit ich informiert bin in den Staaten bereits ab 16 Jahren erwerben.</p>
<p>3. Es ist unklar ob ein Fahrsimulator mit einem Auto vergleichbar ist. Ich habe früher im Spielsalon  Autorennspiele gespielt. Ich empfand dies wesentlich anspruchsvoller als das richtige Fahren eines Autos. Der Speed war wesentlich höher als in der Realität. Ausserdem fehlte das Fahrgefühl. Es gab z.B. keine Zugkräfte, die auf einen wirkten wenn man mit hoher Geschwindigkeit in eine enge Kurve fuhr usw.</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass man mit solchen Studien alles schlecht machen kann was man will. Zun Beispiel könnte man eine Studie über das Rauchen von Zigaretten am Steuer, Kaugummi kauen am Steuer, Navigationssystem bedienen am Steuer, Radio einstellen am Steuer, Gangschalten während dem Fahren, Reden während man hinter dem Steuer sitzt (ist auch Multi-Tasking) usw. durchführen. Die Resultate wären vermutlich mit demjenigen der von dir zitierten Studie identisch.</p>
<p>Nochmals: Das Problem ist die Unaufmerksamkeit und diese kann nicht NUR durch das Telefonieren entstehen. Es isst immer noch unklar wieviele Unfälle auf das Konto von Leuten gehen, die während dem Fahren hinter dem Steuer telefoniert haben. Genausowenig ist übrigens klar ob Leute, die 0,8 Promille im Blut haben mehr Unfälle verursachen als Leute mit 0,0 Promille im Blut. Auch da gibt es nämlich keine Statistiken. Auch da haben sich die Politiker lediglich auf Studien berufen. Studien sind jedoch keine Fakten. Es handelt sich dabei lediglich um Beobachtungen, die man in den genannten Fällen bei einem oder mehreren Experimenten gemacht hat. Es ist unseriös solche Studien als Anlass für ein neues Gesetz zu nehmen. Dennoch wird dies LEIDER immer wieder gemacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lukas</title>
		<link>http://www.morgarten.info/medien-manipulation-zum-zweiten/comment-page-1/#comment-762</link>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:05:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.morgarten.info/?p=349#comment-762</guid>
		<description>Für alle die es immer noch nicht glauben wollen, dass telefonieren am Steuer gefährlich ist, hier bitte nachlesen: http://www.tagesanzeiger.ch/digital/mobil/Wenn-das-Handy-zum-Ohrenwrmer-wird/story/20746712. Man darf natürlich jede wissenschaftliche Studie auch in Frage stellen, ich bin aber überzeugt, dass hier weder Medien- noch Wissenschaftsmanipulation betrieben wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle die es immer noch nicht glauben wollen, dass telefonieren am Steuer gefährlich ist, hier bitte nachlesen: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/mobil/Wenn-das-Handy-zum-Ohrenwrmer-wird/story/20746712" rel="nofollow">http://www.tagesanzeiger.ch/digital/mobil/Wenn-das-Handy-zum-Ohrenwrmer-wird/story/20746712</a>. Man darf natürlich jede wissenschaftliche Studie auch in Frage stellen, ich bin aber überzeugt, dass hier weder Medien- noch Wissenschaftsmanipulation betrieben wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Müller</title>
		<link>http://www.morgarten.info/medien-manipulation-zum-zweiten/comment-page-1/#comment-761</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:22:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.morgarten.info/?p=349#comment-761</guid>
		<description>Das ist durchaus möglich Michael. Doch dies rechtfertigt noch lange keine sündhaft teuren Kampagnen, die dann vom Steuerzahler und den abgezockten Automobilisten bezahlt werden müssen.

Es ist einfach nicht richtig aus ideologischen Gründen eine Kampagne zu fahren. Solange die wissenschaftlichen Grundlagen bzw. das Grundlagenwissen fehlt, muss man von unseriösen und ideologischen Kampagnen sprechen.

Vermutlich stecken hinter diesen Kampagnen Stündeler von der EVP wie der Obermoralist Ruedi Aeschbacher, notorische Automobilistenhasser wie Roland Wiederkehr und Nulltoleranz-Fanatiker wie Moritz Leuenberger. Jedenfalls würde mich das nicht wundern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist durchaus möglich Michael. Doch dies rechtfertigt noch lange keine sündhaft teuren Kampagnen, die dann vom Steuerzahler und den abgezockten Automobilisten bezahlt werden müssen.</p>
<p>Es ist einfach nicht richtig aus ideologischen Gründen eine Kampagne zu fahren. Solange die wissenschaftlichen Grundlagen bzw. das Grundlagenwissen fehlt, muss man von unseriösen und ideologischen Kampagnen sprechen.</p>
<p>Vermutlich stecken hinter diesen Kampagnen Stündeler von der EVP wie der Obermoralist Ruedi Aeschbacher, notorische Automobilistenhasser wie Roland Wiederkehr und Nulltoleranz-Fanatiker wie Moritz Leuenberger. Jedenfalls würde mich das nicht wundern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Micahel Jäger</title>
		<link>http://www.morgarten.info/medien-manipulation-zum-zweiten/comment-page-1/#comment-760</link>
		<dc:creator>Micahel Jäger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:46:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.morgarten.info/?p=349#comment-760</guid>
		<description>Auch wenn mir da die empirischen Belege fehlen, meine ich behaupten zu dürfen, dass das Handy sicher eine häfigere Unfallursache ist als Sex am Steuer, wie du vorschlägst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn mir da die empirischen Belege fehlen, meine ich behaupten zu dürfen, dass das Handy sicher eine häfigere Unfallursache ist als Sex am Steuer, wie du vorschlägst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Müller</title>
		<link>http://www.morgarten.info/medien-manipulation-zum-zweiten/comment-page-1/#comment-759</link>
		<dc:creator>Alexander Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 17:43:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.morgarten.info/?p=349#comment-759</guid>
		<description>Dass die Medien gleich nachdem sie von den Pressestelle der Polizei auf die neue Kampagne der Polizei aufmerksam gemacht wurden über diese berichteten, ist ja noch verständlich. Doch dass die Medien ohne diese Kampagne zu hinterfragen, deren Botschaft gleich selber verbreiten ist der beste Beweis dafür, dass wir es zunehmend mit einem Kampagnen-Journalismus zu tun haben. 

Der Kampagnen-Journalismus lässt sich von verschiedensten Interessensgruppen für deren manipulativen Zwecke instrumentalisieren. Mich erinnert das an die Hetzblätter totalitärer Diktaturen und Ideologien. (Spontan kommen mir da der National&lt;strong&gt;sozialismus&lt;/strong&gt; und der Kommunismus in den Sinn) 

Der investigative Rechereche-Journalismus bleibt dabei auf der Strecke. Mich wundert es, dass sich die Journalisten nicht gefragt haben weshalb die Polizei nun gerade wegen dem Telefonieren hinter dem Steuer eine Kampagne macht, wo doch die häufigste Hauptunfallursache im Kanton Zürich &lt;strong&gt;"momentane Unaufmerksamkeit"&lt;/strong&gt; ist. 

Mich jedenfalls veranlasste dies der Pressestelle der Kapo-ZH anzurufen und nachzufragen. Dort konnte man mir keine Zahlen liefern, die klipp und klar festhalten wieviele Unfälle auf Telefonieren hinter dem Steuer zurückgehen. Man spricht dort genauso wie übrigens in der Verkehrsunfallstatistik nur von der "momentanen Unaufmerksamkeit" welche eben verschiedene Ursachen haben kann.

Ebenfalls finde ich es übrigens ein starkes Stück, dass man mit Steuergeldern teure Kampagnen finanziert um den Automobilisten etwas was die Politiker bereits verboten haben aus dem Kopf zu treiben wo man ja noch nicht einmal genaue Fakten kennt bzw. sich auf detailierte Statistiken stützen kann.

Die Polizei hat ein Unfall-Aufnahme-Protokoll. Dort können die Beamten standartisierte Merkmale ankreuzen, die auf ein Unfallereignis, dessen Begleiterscheinungen (Witterung, Tageszeit usw.) bzw. einen Unfallort zutreffen. Ob sich das Merkmal "&lt;strong&gt;Handy am Steuer&lt;/strong&gt;" auf diesem Unfall-Aufnahme-Protokoll befindet konnte mir der Beamte jedoch nicht sagen. Er meinte eher nicht, da sowas im Zweifelsfall unter Umständen nur schwer nachzuweisen ist...tja...möglich dass man über den Handynetzbetreiber rausfinden kann ob jemand zum Zeitpunkt des Unfallereignisses telefoniert hat (wenn man diesen auf die Sekunde genau kennt) aber was, wenn der Beifahrer telefoniert hat???

Und mit sowas machen Leute wie Leuenberger dann Verkehrspolitik. Jetzt weiss ich wenigstens weshalb man diese Nulltoleranz-Verkehrspolitik nennt. Eigentlich müsste man noch hinzufügen, dass sich diese Politik nicht auf seriöse Fakten stützt. Es handelt sich um reinen Populismus, das heisst im Klartext es handelt sich um Volksverdummung in Reinkultur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Medien gleich nachdem sie von den Pressestelle der Polizei auf die neue Kampagne der Polizei aufmerksam gemacht wurden über diese berichteten, ist ja noch verständlich. Doch dass die Medien ohne diese Kampagne zu hinterfragen, deren Botschaft gleich selber verbreiten ist der beste Beweis dafür, dass wir es zunehmend mit einem Kampagnen-Journalismus zu tun haben. </p>
<p>Der Kampagnen-Journalismus lässt sich von verschiedensten Interessensgruppen für deren manipulativen Zwecke instrumentalisieren. Mich erinnert das an die Hetzblätter totalitärer Diktaturen und Ideologien. (Spontan kommen mir da der National<strong>sozialismus</strong> und der Kommunismus in den Sinn) </p>
<p>Der investigative Rechereche-Journalismus bleibt dabei auf der Strecke. Mich wundert es, dass sich die Journalisten nicht gefragt haben weshalb die Polizei nun gerade wegen dem Telefonieren hinter dem Steuer eine Kampagne macht, wo doch die häufigste Hauptunfallursache im Kanton Zürich <strong>&#8220;momentane Unaufmerksamkeit&#8221;</strong> ist. </p>
<p>Mich jedenfalls veranlasste dies der Pressestelle der Kapo-ZH anzurufen und nachzufragen. Dort konnte man mir keine Zahlen liefern, die klipp und klar festhalten wieviele Unfälle auf Telefonieren hinter dem Steuer zurückgehen. Man spricht dort genauso wie übrigens in der Verkehrsunfallstatistik nur von der &#8220;momentanen Unaufmerksamkeit&#8221; welche eben verschiedene Ursachen haben kann.</p>
<p>Ebenfalls finde ich es übrigens ein starkes Stück, dass man mit Steuergeldern teure Kampagnen finanziert um den Automobilisten etwas was die Politiker bereits verboten haben aus dem Kopf zu treiben wo man ja noch nicht einmal genaue Fakten kennt bzw. sich auf detailierte Statistiken stützen kann.</p>
<p>Die Polizei hat ein Unfall-Aufnahme-Protokoll. Dort können die Beamten standartisierte Merkmale ankreuzen, die auf ein Unfallereignis, dessen Begleiterscheinungen (Witterung, Tageszeit usw.) bzw. einen Unfallort zutreffen. Ob sich das Merkmal &#8220;<strong>Handy am Steuer</strong>&#8221; auf diesem Unfall-Aufnahme-Protokoll befindet konnte mir der Beamte jedoch nicht sagen. Er meinte eher nicht, da sowas im Zweifelsfall unter Umständen nur schwer nachzuweisen ist&#8230;tja&#8230;möglich dass man über den Handynetzbetreiber rausfinden kann ob jemand zum Zeitpunkt des Unfallereignisses telefoniert hat (wenn man diesen auf die Sekunde genau kennt) aber was, wenn der Beifahrer telefoniert hat???</p>
<p>Und mit sowas machen Leute wie Leuenberger dann Verkehrspolitik. Jetzt weiss ich wenigstens weshalb man diese Nulltoleranz-Verkehrspolitik nennt. Eigentlich müsste man noch hinzufügen, dass sich diese Politik nicht auf seriöse Fakten stützt. Es handelt sich um reinen Populismus, das heisst im Klartext es handelt sich um Volksverdummung in Reinkultur.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rony</title>
		<link>http://www.morgarten.info/medien-manipulation-zum-zweiten/comment-page-1/#comment-758</link>
		<dc:creator>Rony</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:47:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.morgarten.info/?p=349#comment-758</guid>
		<description>Leider ist fast die gesamte Berichterstattung in den heutigen Medien reisserisch und vielfach suggestiv. Einerseits, weil wahrscheinlich das Geld für richtige Recherchen fehlt, andererseits weil viele Leser/Zuhörer/Zuschauer harte und stichhaltige Fakten schlichtweg langweilig finden.

Wenn ich in den Massenmedien einen Bericht lese/schaue zu einem Thema, bei dem ich mich gut auskenne, so ist der Bericht im besten Fall einfach nur oberflächlich, in vielen Fällen aber schlichtwegs einfach Falsch (Ausnahmen bestätigen die Regel).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist fast die gesamte Berichterstattung in den heutigen Medien reisserisch und vielfach suggestiv. Einerseits, weil wahrscheinlich das Geld für richtige Recherchen fehlt, andererseits weil viele Leser/Zuhörer/Zuschauer harte und stichhaltige Fakten schlichtweg langweilig finden.</p>
<p>Wenn ich in den Massenmedien einen Bericht lese/schaue zu einem Thema, bei dem ich mich gut auskenne, so ist der Bericht im besten Fall einfach nur oberflächlich, in vielen Fällen aber schlichtwegs einfach Falsch (Ausnahmen bestätigen die Regel).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
