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Giovanni Schumacher vom Bündnis für globalen Widerstand

Samstag, 19. Januar 2008 1.870 mal angesehen 0 Kommentare

Heute versammelten sich in Bern zahlreiche Linksautonome um an einer unbewilligten ANTI-WEF-DEMO teilzunehmen. Nach dem Debackel vom 6.10.2007 als die Berner Stadtpolizei kläglich versagte weil die linken Verantwortlichen der Stadt unfähig waren im Vorfeld nötige Sicherheitsvorkehrungen zu veranlassen, wurde diesmal zum Glück entschieden gegen Gewalttäter und Zerstörungs-chaoten aus der alternativen Szene vorgegangen.  Die Verantwortung lag diesmal bei der Kantonspolizei.

Medienberichten zufolge wurden rund 200 Personen, darunter auch Giovanni Schumacher, der Organisator der unbewilligten Anti-WEF-Demo  von der Polizei in Gewahrsam genommen.

Giovanni Schumacher, links im Bild beim Anpöbeln eines Polizisten.

Giovanni Schuhmacher

Wer ist dieser Giovanni Schumacher? Im Internet bin ich auf ein Porträt von ihm gestossen. Demnach wurde er 1961 in Bern geboren. Er war schon sehr früh in Jugendbanden aktiv und hat sich später durch’s Leben gejobbt und aktiv an Demos und Veranstaltungen teilgenommen. 1977 führte er mit dem Soldaten-komitee eine Veranstaltung zur Militärdienstverweigerung durch und war auch in der ANTI-AKW-Bewegung aktiv. Einen Beruf hat er nie gelernt. Heute soll er Geschäftsleiter einer Genossenschaftsbeiz in Thun sein. Offenbar ganz nach dem dem Motto: “Wenn aus dir nichts wird, werde Wirt.”

So wie es aussieht, hat er sich bei seinen politischen Aktivitäten in der linksalternativen Szene auch hin und wieder als Dieb betätigt. So äusserte er sich in einem Interview wie folgt: “Wir klauten zum Beispiel in der Migros Raclette-Käse für tausende von Franken, immer wieder rein und raus. Und haben nachher mit einer Gulaschkanone auf dem Bärenplatz Gratis-Raclette ans Volk verteilt und unsere Ziele erklärt.”

Die Quelle  ist eine alternative Seite daher kann ich für die Richtigkeit der Angaben nicht Gewähr leisten. Ein Blick auf die Sponsorenliste, welche sich auf dieser alternativen Webseite befindet, lässt jedoch tief durchblicken. So hat es dort u.a. ein paar sehr interessante Sponsoren:

Kanton Basel-Stadt
Kanton Bern+Stadt Bern
Kanton Zürich+Stadt Zürich
Pro Helvetia (diese Stiftung hat auch Hirschhorn finanziert!)
Kirchenrat des Kantons Zürich
Migros-Kulturprozent

Nun wissen wir wenigstens wo die Kantone Bern und Zürich sowie die gleichnahmigen Städte ihre Steuergelder und Bussgeldeinnahmen investieren. Auch die Stiftung pro Helvetia scheint ihr Geld sehr gerne einseitig in linke Projekte zu stecken.

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